
Weibliche Fruchtbarkeit: Sie macht Kinderlosen neue Hoffnung
Weibliche Fruchtbarkeit : Sie macht Kinderlosen neue Hoffnung Von Sebastian Balzter 07.07.2026, 07:15Lesezeit: 7 Min. Melina Schuh, 46, in ihrem Labor im Max-Planck-Institut in GöttingenDaniel PilarNur jede dritte...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Weibliche Fruchtbarkeit : Sie macht Kinderlosen neue Hoffnung Von Sebastian Balzter 07. 2026, 07:15Lesezeit: 7 Min. Melina Schuh, 46, in ihrem Labor im Max-Planck-Institut in GöttingenDaniel PilarNur jede dritte künstliche Befruchtung hat Erfolg.
Melina Schuh weiß, warum. Die Ausnahmewissenschaftlerin hat Bahnbrechendes über Eizellen herausgefunden. Jetzt macht sie aus ihrem Wissen ein Produkt.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Sache mit den Seesternen könnte man als eine Kleinigkeit abtun. Aber dann würde man etwas Wichtiges übersehen. Als Melina Schuh den ersten großen Schritt ihrer akademischen Laufbahn nahm, mit dem Biochemie-Diplom frisch in der Tasche und einer Stelle als Nachwuchsforscherin versorgt, sollte sie zur Expertin für Seesterne werden.
Das war die Idee ihres neuen Chefs. Alles war dafür gerichtet, der Weg schien vorgezeichnet: Eine Langzeitstudie mit den Eizellen der stachelhäutigen Meeresbewohner sollte Schuh den Weg zu ihrer Promotion bahnen. Feinste Grundlagenforschung.
Die junge Wissenschaftlerin hatte damals sicher auch das Zeug, eine hervorragende Meeresbiologin zu werden. Bloß, dass sie sich nicht an die üblichen Spielregeln hielt. Statt dankbar den Vorschlag des Institutsleiters anzunehmen, ging Schuh aufs Ganze.
Was Experten sagen
„Für die Seesterne konnte ich mich einfach nicht richtig begeistern“, sagt sie gut 20 Jahre später. „Sie wurden so oft krank, verletzten sich dauernd an ihren Armen. “ Das Mitleid hält sich hörbar in Grenzen.
„Ich wollte es viel lieber mit Mäusen versuchen. Säugetiere sind doch viel spannender. “ Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
jetzt lesen Es folgte eine Bilderbuchkarriere. Die englische Eliteuni Cambridge warb sie an, noch bevor sie mit ihrer Doktorarbeit fertig war. Mit Mitte 30 kam das nächste Angebot, das sie nicht ausschlagen konnte.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





