
WM 2026: Gianni Infantino - mehr als 200 Verbände unterstützen Wiederwahl als Fifa-Präsident
Fifa-Präsident Mehr als 200 Verbände unterstützen Wiederwahl Infantinos Der DFB hat genug von Gianni Infantino, spätestens seit die Fifa nach Anruf von Donald Trump eine Rotsperre ausgesetzt hat. Der Rest der Welt...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Fifa-Präsident Mehr als 200 Verbände unterstützen Wiederwahl Infantinos Der DFB hat genug von Gianni Infantino, spätestens seit die Fifa nach Anruf von Donald Trump eine Rotsperre ausgesetzt hat. Der Rest der Welt scheint sich an dem Schweizer weniger zu stören. 13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Derzeit deutet nichts darauf hin, dass Gianni Infantino die Macht bei der Fifa abgeben wird Foto: Maria Lysaker / IMAGN IMAGES / Im Gegensatz zum Deutschen Fußball-Bund hat sich eine überwältigende Mehrheit der Fifa-Mitgliedsverbände für eine Wiederwahl von Gianni Infantino ausgesprochen. Der amtierende Präsident des Weltverbands habe trotz des Wirbels um die aufgehobene Rot-Sperre für US-Profi Folarin Balogun die formale Unterstützung von mehr als 200 Ländern erhalten, berichtet der »Guardian«.
Die Einzelheiten
Demnach habe nur eine Handvoll der 211 Verbände kein Unterstützungsschreiben unterschrieben. Die Größenordnung deckt sich mit Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Der DFB hatte zuletzt bestätigt, kein Unterstützungsschreiben für die Wiederwahl Infantinos unterzeichnet zu haben.
»Weitere Schritte werden im DFB-Präsidium beraten«, hieß es in einer Stellungnahme des Verbandes am vergangenen Mittwoch. Wahl im März 2027Infantino darf sich zum jetzigen Stand seiner erneuten Wiederwahl beim Fifa-Kongress am 18. März 2027 im marokkanischen Rabat sicher sein.
Auch wenn es nach dem Fall Balogun vor allem aus Europa kritische Stimmen gegeben hatte, hat sich bislang kein Gegenkandidat erklärt. Die Rot-Sperre des US-Stürmers war nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Infantino durch die formal unabhängige Disziplinarkommission aufgehoben worden, dies hatte für einige Kritik am FIFA-Präsidenten gesorgt. Eine breite Opposition ist in der Fußballwelt derzeit aber nicht in Sicht.
Was Experten sagen
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Infantino war 2016 auf Joseph Blatter gefolgt und zweimal jeweils ohne Gegenkandidaten im Amt bestätigt worden. Laut Statuten wäre eine erneute Amtszeit bis 2031 seine letzte als Fifa-Chef.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




