
WM 2026: Marokko schlägt Kanada deutlich – Ismael Saibari verletzt raus
Marokko stürmt ins WM-Viertelfinale Gestatten, das beste afrikanische Team der Geschichte Platz vier 2022, jetzt schon wieder unter den besten Acht: Marokkos goldene Generation glänzt auch gegen Kanada. Der FC Bayern...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Marokko stürmt ins WM-Viertelfinale Gestatten, das beste afrikanische Team der Geschichte Platz vier 2022, jetzt schon wieder unter den besten Acht: Marokkos goldene Generation glänzt auch gegen Kanada. Der FC Bayern München schaut indes mit sorgenvollem Blick auf Ismael Saibari. 16 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mit Doppeltorschütze Ounahi im Zentrum: Marokko stürmt ins Viertelfinale Foto: Hannah McKay / Fußball-WM Liveticker Ergebnisse Spielplan Teams Alle Artikel Perfekte Eigenwerbung: Eigentlich hätte dieser Sommer für Azzedine Ounahi einen ordentlichen Karriereknick bedeuten können. Mit dem FC Girona war Marokkos Mittelfeldspieler in die zweite spanische Liga abgestiegen.
Die Einzelheiten
Doch so eine Fußball-Weltmeisterschaft kann zu einer Bühne werden – und dieses Achtelfinale gegen Kanada war es ganz gewiss. Erst veredelte Ounahi eine Freistoß-Variante, als er an der Strafraumgrenze angespielt wurde und eine Direktabnahme flach ins Netz jagte (50. Später folgte die Zugabe per Konter, als Ounahi nach Brahim Díaz' Zuspiel schon wieder genau richtig stand (82.
Es mag nicht ganz eine Geschichte sein wie die von Kap Verde, wo sich unterklassige Profis zu Heldentaten aufschwangen. Die Freudentänze mit den Teamkollegen nach Spielende aber hatte sich Ounahi redlich verdient, das Hochlebenlassen sowieso. Bild vergrößern Azzedine Ounahi war der gefeierte Matchwinner Foto: David J.
Phillip / AP Das Ergebnis: 3:0 (0:0) setzt Marokko sich im ersten WM-Achtelfinale gegen Kanada durch. Damit etabliert der Turnier-Vierte von 2022 sich endgültig in der Weltspitze, sieht sich im Viertelfinale aber (vorbehaltlich eines paraguayischen Fußballwunders) Topfavorit Frankreich gegenüber. Kein Heimspiel: Die Spielplan-Architekten hatten sich das smart gedacht: Gastgeberteams gesetzt, Pfade im Heimatland der jeweiligen Teams für den Gruppensieger.
Was Experten sagen
Für die USA ging das auf, für Mexiko ebenso, Achtelfinal-Kontrahent England muss ins Aztekenstadion. Einzig für Jesse Marschs Kanadier lief der Plan trotz einer eher leichten Gruppe schief, hinter der Schweiz hatte es nur zu Gruppenplatz zwei gereicht. So fand das Achtelfinale nicht in Vancouver statt, sondern in Houston, wo der 250.
Geburtstag der USA zu mehr Feierlichkeiten anregte als ein kanadisches Fußballspiel. Ein Kartenspiel: Sportlich ist die erste Hälfte schnell erzählt. Nur fünf Schüsse (vier der Kanadier, einer der Marokkaner), zwei Drittel des Ballbesitzes auf marokkanischer Seite, nachdem der (aus juristischer Sicht) amtierende Afrikameister eine frühe kanadische Druckphase unbeschadet überstand.
Am meisten zu tun hatten die Mittelfeldreihen – und Schiedsrichter Michael Oliver.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





