
WM-Krimi: Argentinien braucht Verlängerung gegen Kap Verde
WM-Krimi : Argentinien braucht Verlängerung gegen Kap Verde 04.07.2026, 03:14Lesezeit: 3 Min. Argentinies Superstar Lionel Messi schoss Messi in der 29. Minute bereits sein siebtes Tor bei diesem Turnier.AP...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. WM-Krimi : Argentinien braucht Verlängerung gegen Kap Verde 04. 2026, 03:14Lesezeit: 3 Min. Argentinies Superstar Lionel Messi schoss Messi in der 29.
Minute bereits sein siebtes Tor bei diesem Turnier. AP Photo/Rebecca BlackwellDie große WM-Überraschung Kap Verde entnervt auch den Weltmeister. Argentinien und sein Superstar Lionel Messi tun sich sehr schwer – und benötigen für das Weiterkommen sogar die Verlängerung.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Fußball-Weltmeister Argentinien hat das WM-Märchen von Kap Verde nur mit großem Zittern beendet. Der Titelverteidiger benötigte seinen Superstar Lionel Messi, eine 30-minütige Extrazeit und zwei überraschende Rückschläge, um den krassen Außenseiter in einem packenden und denkwürdigen Sechzehntelfinale mit 3:2 (1:1, 1:0) nach Verlängerung niederzuringen. 478 Zuschauern in seiner Wahlheimat Miami schoss Messi in der 29.
Minute bereits sein siebtes Tor bei diesem Turnier und sein 20. insgesamt bei einer WM. Nach der Pause bestrafte Deroy Duarte (59.
) das erste Mal die argentinische Passivität. Kap-Verde-Keeper mit DribblingAuch in der Verlängerung kam der kleine Inselstaat nach dem 1:2 durch Lisandro Martinez (93. ) noch einmal zurück.
Was Experten sagen
Denn der frühere Rot-Weiß-Erfurt- und Viktoria-Köln-Spieler Sidny Lopes Cabral gelang in der 103. Argentiniens Treffer zum 3:2 wurde von der FIFA als Eigentor von Diney Borges gewertet in der 111. Minute - nach einem Eckball von Messi.
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Der Außenseiter Kap Verde wuchs auch in dieser Partie über sich hinaus. Genau so, wie das Team des kleinen Inselstaats in der Vorrunde schon die Ex-Weltmeister Spanien (0:0) und Uruguay (2:2) getriezt hatte, spielte es auch diesmal: mit einem massiven Verteidigungsring vor dem eigenen Strafraum. Häufig konnte sich Messi dem nur entziehen, in dem er sich regelmäßig auf die rechte Seite oder ins Mittelfeld fallen ließ.
Doch selbst wenn er da an den Ball kam, stürzten sich sofort zwei „Blaue Haie“ auf ihn. Wie groß das Selbstvertrauen Kap Verdes nach einer Gruppenphase ohne Niederlage war, demonstrierte Torwart Vozinha in der 7. Minute: Da ging der 40-Jährige im eigenen Strafraum erfolgreich gegen Lautaro Martinez ins Dribbling.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





