
Wohnungsbau: Hessen braucht keine Bundesbaugesellschaft
Wohnungsbau : Hessen braucht keine Bundesbaugesellschaft Ein Kommentar von Günter Murr 08.07.2026, 15:08Lesezeit: 2 Min. Frankfurter Schönhofviertel: Hier entstehen 2000 Wohnungen – ohne Bundesbaugesellschaft.Lucas...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wohnungsbau : Hessen braucht keine Bundesbaugesellschaft Ein Kommentar von Günter Murr 08. 2026, 15:08Lesezeit: 2 Min. Frankfurter Schönhofviertel: Hier entstehen 2000 Wohnungen – ohne Bundesbaugesellschaft.
Lucas BäumlIn Hessen gibt es leistungsfähige Unternehmen, die Wohnungen bauen. Eine Bundesbaugesellschaft ist überflüssig. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Zahlen sind beeindruckend: Jahr für Jahr investiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) im Schnitt rund 100 Millionen Euro in den Wohnungsbau.
Die Einzelheiten
Rund 4200 Wohnungen, ein großer Teil davon öffentlich gefördert, hat der Konzern seit 2020 fertiggestellt. Ein Schwerpunkt liegt im Frankfurter Schönhofviertel, derzeit das größte Neubauquartier in Hessen. Aktiv ist das Unternehmen, dessen größte Gesellschafter das Land Hessen und die Stadt Frankfurt sind, aber auch in anderen hessischen Städten, etwa in Darmstadt oder in Fulda.
Der Geschäftsbericht für 2025 zeigt: Die NHW ist wirtschaftlich gesund und leistet bei vergleichsweise moderaten Mieten einen wesentlichen Beitrag zur Linderung des Wohnungsmangels in der Rhein-Main-Region. Wenn nicht noch mehr gebaut und modernisiert wird, liegt das nicht an mangelnder Leistungsfähigkeit. Hürden sind vielmehr hohe Kosten oder fehlendes Bauland.
Auch gibt es immer wieder Unsicherheiten bei den Förderprogrammen des Bundes, die oft kurzfristig geändert oder eingestellt werden, ohne die sich aber Wohnungsbau kaum noch rechnet. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Normen treiben die KostenWer mehr Wohnungsbau will, muss bei diesen Themen ansetzen.
So lassen sich die Baukosten zum Beispiel durchaus beeinflussen. Am Dienstag haben Bauforschungsinstitute in Berlin darauf hingewiesen, dass ein Drittel mehr Wohnungen gebaut werden könnten, wenn nicht in den vergangenen Jahren verschärfte Baunormen die Kosten unnötig in die Höhe getrieben hätten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





