
Wolodymyr Selenskyj will nach Explosionen bei Kiew verantwortliche Manager abstrafen
Russischer Angriff auf Munitionsdepot Selenskyj will nach Explosionen bei Kiew Manager abstrafen Ein russischer Raketenangriff endete für die Stadt Wyschnewe bei Kyjiw mit schweren Zerstörungen – auch weil eigene...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Russischer Angriff auf Munitionsdepot Selenskyj will nach Explosionen bei Kiew Manager abstrafen Ein russischer Raketenangriff endete für die Stadt Wyschnewe bei Kyjiw mit schweren Zerstörungen – auch weil eigene Rüstungsfirmen gegen Sicherheitsvorschriften verstießen. Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt nun Konsequenzen an. 34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Zerstörte Gebäude in Wyschnewe bei Kiew (6. Juli) Foto: Volodymyr Tarasov / Ukrinform / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Bei einem russischen Raketenangriff gingen vor einigen Tagen nahe Kyjiw Munitionslager in die Luft. Nun will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die verantwortlichen Manager bestrafen. Es sei eindeutig verboten gewesen, Depots in der Stadt Wyschnewe anzulegen, »doch all diese Vorschriften wurden missachtet«, klagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.
Dabei gebe es genügend Plätze in der Ukraine, um solche Depots in sicherer Entfernung von Wohnhäusern aufzubauen. Laut Selenskyj waren für den Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften Leiter zweier Staatsbetriebe verantwortlich. Gegen sie und andere Manager werde ermittelt.
Was Experten sagen
Das russische Militär hatte in der Nacht zum 6. Juli einen massiven Angriff mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern auf die Ukraine gestartet. Ziel war neben Kyjiw auch die Stadt Wyschnewe unmittelbar westlich der ukrainischen Hauptstadt.
Durch den Einschlag und die Folgeexplosionen kamen in Wyschnewe nach Behördenangaben neun Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Wegen der andauernden Explosionsgefahr mussten die Behörden Hunderte Anwohner evakuieren. Tagelang kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen.
Neue russische AttackenRussland startete am Samstag weitere Angriffe mit Raketen, Drohnen und Lenkbomben. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Staatschef Selenskyj erklärte via X, Russland habe sein Land in der Nacht mit mehr als 120 Drohnen und zwölf Raketen angegriffen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





