XRP entging einer Katastrophe: Sicherheitslücke hätte Token-Flut ermöglicht

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Sicherheit XRP in Gefahr: Dieser Fehler blieb elf Jahre verborgenElf Jahre unentdeckt XRP entging einer Katastrophe: Sicherheitslücke hätte Token-Flut ermöglichtEin einziger Angriff hätte das XRP-Angebot massiv verändern können. Ripple griff deshalb zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. von Josip Filipovic 10.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs74. 44 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Ein Angriff hätte sich vermutlich negativ auf den XRP-Kurs ausgewirkt KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Sicherheitslücke im XRP Ledger hätte unbegrenzte Token-Erzeugung ermöglicht. â³Entdeckt von Sicherheitsforscher Cayden Liao und Veria AI, blieb der Fehler seit 2015 unentdeckt.
Marktdynamik
RippleX veröffentlichte sofortige Softwareversion zur Behebung der kritischen Schwachstelle. â³Ungewöhnlicher Schritt: Keine reguläre Abstimmung zur Fehlerbehebung aufgrund des hohen Sicherheitsrisikos. â³ Eine schwerwiegende Sicherheitslücke im XRP Ledger hätte es Angreifern ermöglichen können, unbegrenzt neue XRP zu erzeugen und anschließend zu verkaufen.
Wie aus einem am Freitag veröffentlichten Sicherheitsbericht hervorgeht, bestand die Schwachstelle vermutlich bereits seit 2015 und blieb damit rund elf Jahre unentdeckt. Official XRPL vulnerability disclosure report published October 9, 2026. What happenedA researcher (Cayden Liao and Veria AI) reported an integer-overflow bug in the payment engine through the XRPL Bug Bounty program on September 22, 2026.
0 and earlier…— MartyParty (@martypartymusic) October 10, 2026 Entdeckt wurde der Fehler durch den Sicherheitsforscher Cayden Liao und Veria AI, die ihre Erkenntnisse am 22. September über das Bug Bounty-Programm des XRP Ledgers meldeten. RippleX bestätigte die Schwachstelle anschließend durch eigene Tests und stufte sie als kritisch ein.
Auswirkungen auf die Märkte
Hinweise darauf, dass Angreifer den Fehler tatsächlich ausgenutzt haben, gibt es nach Angaben der Entwickler bislang nicht. XRP Ledger erhält ungewöhnliches Notfall-Update Der Fehler steckte in der Zahlungsabwicklung des Netzwerks und hätte sich über den integrierten Handelsplatz ausnutzen lassen. Dafür hätte ein Angreifer mehrere Hundert Konten eröffnen und über diese ungewöhnlich hohe XRP-Beträge im Tausch gegen geringe Mengen anderer Token anbieten müssen.
Mit einer einzigen gezielt vorbereiteten Zahlung wäre es anschließend möglich gewesen, sämtliche Angebote abzuwickeln und dabei neue XRP zu erzeugen, ohne den entsprechenden Gegenwert aufzubringen. Lest auch Ledger wird vielseitiger Mehr Nutzen für XRP – könnte genau das die nächste größere Rallye auslösen? Verantwortlich dafür war ein Fehler bei der Berechnung der Zahlungsbeträge, durch den ein interner Zähler seine maximale Grenze überschreiten konnte.
Die Verkäufer hätten ihre vollständigen XRP-Beträge erhalten, obwohl dem Käufer nur ein Bruchteil davon berechnet worden wäre.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





