
Zverev in Runde zwei: Mit Geduld, Nervenstärke und viel Luft nach oben
Zverev in Runde zwei : Mit Geduld, Nervenstärke und viel Luft nach oben Von Thomas Klemm, London 30.06.2026, 21:05Lesezeit: 3 Min. „Es gibt Gründe, warum ich mich auf diesem schönen Platz schwertue“: Alexander...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zverev in Runde zwei : Mit Geduld, Nervenstärke und viel Luft nach oben Von Thomas Klemm, London 30. 2026, 21:05Lesezeit: 3 Min. „Es gibt Gründe, warum ich mich auf diesem schönen Platz schwertue“: Alexander ZverevEPADer frischgebackene French-Open-Sieger Alexander Zverev tut sich auf dem Rasen in Wimbledon schwer, kann den aufmüpfigen Belgier Alexander Blockx aber besiegen.
Insgesamt fällt die deutsche Bilanz jedoch durchwachsen aus. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Aus London gibt es Gutes zu vermelden: Deutschland hat immer noch Spieler, die auf Rasen erfolgreich sein können! Zwar nicht mit Kopf und Fuß, aber mit Händchen, Geduld und Nervenstärke.
Die Einzelheiten
Alexander Zverev tat sich am Dienstag in Wimbledon zwar zeitweise ähnlich schwer wie die deutsche Fußballnationalmannschaft am Vorabend in Boston. Doch war der Tennisprofi letztlich in der Lage, dem aufmüpfigen Herausforderer Alexander Blockx zu trotzen und zu bezwingen. Nach dem 6:4, 6:7, 7:6, 7:6- Sieg gegen den Belgier in der ersten Runde des Rasenklassikers ist aber noch viel Luft nach oben für den frischgebackenen French-Open-Sieger.
Eine Selbstverständlichkeit war Zverevs Erfolg nach 2:55 Stunden Spielzeit keineswegs. Hatte er zwölf Monate zuvor doch auf genau diesem Centre Court schon einmal gegen einen Mann verloren, der bärenstark aufzuschlagen verstand. Doch was damals gegen den Franzosen Arthur Rinderknech schieflief, gelang Zverev gegen den jungen Blockx mit Glück und Geschick.
„Es gibt Gründe, warum ich mich auf diesem schönen Platz schwertue“, sagte der Weltranglistendritte bei seinem Siegerinterview: „Ich glaube aber weiter daran, dass ich auf dem Belag gut spielen kann. “ Immerhin stolperte Zverev nicht wie im vergangenen Jahr und vier weitere Male zuvor über einen ungesetzten Spieler. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Im ersten Satz trat Zverev zunächst so selbstbewusst und grundsolide auf, wie man es von einem Grand-Slam-Champion erwarten kann. Er servierte prächtig, die Quoten beim ersten Aufschlag und den daraufhin gewonnenen Punkten waren hervorragend. Gelegentlich wagte er sich ans Netz, oft musste er auch notgedrungen nach vorne, weil Blockx in mit einem Stoppball lockte.
Ein Break genügte Zverev zum Satzgewinn. Den dritten Tiebreak spielt Zverev makellosIn den folgenden Sätzen begegneten sich die beiden auf Augenhöhe, sodass dreimal der Tiebreak entscheiden musste. Den zweiten Satz beendete der Deutsche mit einem Doppelfehler zu seinen Ungunsten.
Im Tiebreak des dritten Satzes blickte nach einem abermaligen Doppelfehler fragend in Richtung Vater und Bruder in der Box, konnte sich danach den Satz sichern. Den Vorteil, seinem Gegner im vierten Satz den Aufschlag zum 3:2 abgenommen zu haben, gab Zverev postwendend wieder her – abermals mit einem Doppelfehler. Doch den dritten Tiebreak des Tages spielte Zverev makellos – mit einem Ass zum 7:0 verwandelte er gleich den ersten Matchball.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





