
Zweiter inselweiter Blackout auf Kuba in einer Woche
Inselweit kein Strom Zweiter Blackout auf Kuba in einer Woche Kuba kämpft seit Jahren mit einer schweren Energiekrise. Das US-Ölembargo und die marode Infrastruktur verschärfen die Lage. Zuletzt gab es in Havanna auch...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Inselweit kein Strom Zweiter Blackout auf Kuba in einer Woche Kuba kämpft seit Jahren mit einer schweren Energiekrise. Das US-Ölembargo und die marode Infrastruktur verschärfen die Lage. Zuletzt gab es in Havanna auch Proteste gegen den Stromausfall.
33 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Kein Strom in Havanna (10.
Die Einzelheiten
Juli) Foto: Yamil Lage / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen ist es auf Kuba zu einem erneuten inselweiten Blackout gekommen. Wie das Energieministerium mitteilte, wurden die Notfallprotokolle zur Wiederherstellung der Stromversorgung aktiviert.
Aufgrund der maroden Infrastruktur und eines von den USA seit Monaten verhängten Ölembargos leidet die sozialistische Karibikinsel unter einer schweren Energiekrise (mehr hier ). Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung »Der Zusammenbruch ereignete sich inmitten einer kritischen Energiekrise, unter der das Land bereits schwer zu leiden hat«, schrieb »Granma«, die offizielle Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas, auf der Plattform X. Vorrangig sei gemäß den Protokollen die Versorgung von Einrichtungen wie Krankenhäusern sicherzustellen, hieß es.
Zu den Ursachen des erneuten Ausfalls machte die staatliche Stromgesellschaft UNE zunächst keine Angaben. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





