Polymarket holt Amazon-Veteran: So will die Plattform Kalshi einholen

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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Polymarket will mit Amazon-Veteran zurück an die SpitzeAufholjagd Polymarket holt Amazon-Veteran: So will die Plattform Kalshi einholenPolymarket verliert Marktanteile und holt den ehemaligen Finanzchef von Amazon, Warren Jenson. Kommt jetzt das große Comeback? von Jan-Malte Minnerup 12.
2026 Teilen USDC-Kurs0,861723 €0. 00 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Mit neuer Finanzführung will Polymarket sein Geschäft ausbauen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Polymarket steht vor Herausforderungen durch den aufstrebenden Konkurrenten Kalshi. â³Warren Jenson, ehemaliger Finanzchef von Amazon, soll die Wende für Polymarket bringen.
Marktdynamik
â³Die Plattform plant den Übergang vom Krypto-Startup zum regulierten Finanzunternehmen. Polymarket erweitert seine Strategie durch Partnerschaften und neue Führungskräfte. Die Entwicklung von Prognosemärkten hat in den letzten Monaten stark an Fahrt aufgenommen und ist mit einem monatlichen Handelsvolumen von etwa 50 Milliarden US-Dollar inzwischen fast 18-mal so groß wie noch im Januar 2025.
Von diesem Wachstum profitierte allerdings nicht nur der langjährige Platzhirsch Polymarket. Im ersten Quartal 2025 kontrollierte die Plattform noch 85,6 Prozent des Marktes, doch bereits Ende des Jahres zog Kalshi erstmals vorbei. Seitdem hat sich der Machtwechsel deutlich vergrößert und im zweiten Quartal 2026 entfielen fast 60 Prozent des Handelsvolumens auf Kalshi.
Der einstige Marktführer Polymarket kommt indes nur noch auf etwa 30 Prozent und hat in Warren Jenson jetzt jemanden gefunden, der die Wende bringen soll. Der 69-Jährige war Finanzchef bei Amazon, Electronic Arts, Delta Air Lines und sitzt unter anderem im Verwaltungsrat von Ripple und Dropbox. Bei der Prognosemarktplattform ist er nun als Finanzchef für die nächste Wachstumsphase verantwortlich und muss dabei gleich zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle skalieren.
Auswirkungen auf die Märkte
Vom Krypto-Startup zum regulierten Finanzunternehmen Die internationale Plattform läuft kryptonativ auf Polygon und rechnet Trades in USDC ab. US-Kunden handeln aufgrund der dortigen Regulierungen hingegen über die rechtlich und technisch getrennte Plattform Polymarket US, auf der Konten unter anderem per Banküberweisung oder Debitkarte in US-Dollar finanziert werden können. Hier soll Jenson den Übergang vom schnell wachsenden Krypto-Startup zum regulierten Finanzunternehmen schaffen.
Lest auch Wackelt das Verbot? Großbritannien prüft Verbot von Polymarket und Kalshi Dass der US-Amerikaner dafür der Richtige sein könnte, zeigte er bereits bei Amazon, wo er in dem Unternehmen in einer ähnlichen frühen Wachstumsphase beim Aufbau der Finanzorganisation half. Polymarket versucht darüber hinaus auch außerhalb seiner ursprünglichen Krypto-Nische stärker Fuß zu fassen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





