Ethereum-Quantenschutz schon 2028? Experten machen Druck

Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Ethereum Ethereum: Quantenschutz schon 2028? Experten machen Druck„Monate statt Jahre“ Ethereum-Quantenschutz schon 2028? Experten machen DruckEthereum will sich...
Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Ethereum Ethereum: Quantenschutz schon 2028? Experten machen Druck„Monate statt Jahre“ Ethereum-Quantenschutz schon 2028? Experten machen DruckEthereum will sich früher als geplant gegen Quantencomputer und KI wappnen – mit drei Upgrades in 24 Monaten.
von Janek Holsten 05. 2026 Teilen Ethereum-Kurs1. 06 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Ethereum rüstet auf Quantenresistenz auf KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ethereum könnte bis Ende 2028 gegen Quantencomputer und KI abgesichert sein, laut Forscher Justin Drake.
Marktdynamik
â³Die offizielle Roadmap sieht jedoch erst 2029 vor, was zu Diskussionen im Ökosystem führt. â³Starknet plant, bereits 2027 quantensicher zu sein, um unabhängig von Ethereum zu agieren. â³Die Koordination der Entwickler stellt eine zentrale Herausforderung für die Umsetzung dar.
Ethereum soll bis Dezember 2028 gegen Quantencomputer und KI gewappnet sein. Das hofft zumindest Ethereum-Forscher Justin Drake, wie er am am Dienstag auf der Devcon 8 in Mumbai betonte. Die offizielle Roadmap sieht jedoch weiterhin erst den Dezember des darauffolgenden Jahres vor.
“Our hope is that by December 2028 we’ll be able to wrap up the full post-quantum and post-AI transition, which gives us 24 months to ship the three forks after Glassnode. ” – @drakefjustin 📍 Devcon 8, Opening Ceremony pic. com/gM3TKSDxKo— Devcon 8 | Mumbai, India 🇮🇳 (@EFDevcon) November 3, 2026 Nicht die Technik bremst Quantencomputer könnten in Zukunft aus öffentlichen kryptografischen Schlüsseln die zugehörigen privaten berechnen.
Auswirkungen auf die Märkte
Damit wären auch die Signaturen angreifbar, mit denen Ethereum seine Transaktionen absichert. Laut Justin Drake könnte dieser sogenannte Q-Day etwa 2032 erreicht werden. Erst kürzlich warnte er zudem, dass die Signaturen durch Fortschritte der KI in der Mathematik sogar noch früher bedroht sein könnten – im schlimmsten Fall bereits in wenigen Monaten statt in mehreren Jahren.
Als Lösung setzt Ethereum auf leanVM, eine virtuelle Maschine für die effiziente Verarbeitung hashbasierter Signaturen. Laut Drakes Plan soll sie 2027 produktionsreif sein, ein Jahr später soll die Umstellung im gesamten Netzwerk folgen. Verbindlich ist allerdings die offizielle Roadmap der Ethereum Foundation, welche vorsieht, das Netzwerk auf allen drei Ebenen – Ausführung, Konsens und Daten – erst bis 2029 gegen Quanten- und KI-Angriffe abzusichern.
Nicht die Technik sei das Problem, sondern die Koordination der Entwickler, meinte Drake auf der Devcon 8. Theoretisch wäre Quantensicherheit bis Ende 2028 machbar, dafür müssten aber gleich drei Ethereum-Upgrades in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum gelingen. Starknet will nicht auf Ethereum warten Druck kommt auch aus dem eigenen Ökosystem.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.


