Kimberly Guilfoyle: Vorwürfe der Bestechlichkeit gegen US-Botschafterin in Griechenland
Wirbel um Kimberly Guilfoyle Trumps Botschafterin in Athen wackelt nach Vorwürfen der Bestechlichkeit Kimberly Guilfoyle könnte ihren Posten als US-Vertreterin in Griechenland bald los sein. Sie soll einen Spender...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Wirbel um Kimberly Guilfoyle Trumps Botschafterin in Athen wackelt nach Vorwürfen der Bestechlichkeit Kimberly Guilfoyle könnte ihren Posten als US-Vertreterin in Griechenland bald los sein. Sie soll einen Spender gedrängt haben, ihre horrende Amex-Rechnung zu begleichen. Und das ist nicht der einzige Vorwurf.
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Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Kimberly Guilfoyle in Athen am 7. Oktober Foto: Louisa Gouliamaki / Die US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, steht nach Berichten über die mutmaßliche Käuflichkeit ihres politischen Einflusses immer stärker unter Druck. Dabei kommt die Kritik zwar auch, aber längst nicht mehr nur aus den Reihen der oppositionellen Demokraten.
»Was wir in den Berichten gesehen haben, ist sehr beunruhigend, es ist besorgniserregend«, sagte der republikanische Senator John Barrasso dem Sender CBS News. Er gehe davon aus, das Außenministerium werde eine Ermittlung einleiten. Zudem werde sich der zuständige Ausschuss im Senat der Sache annehmen.
Was Experten sagen
Das »Wall Street Journal« hatte zuvor Nachrichten veröffentlicht , die belegen sollen, dass Guilfoyle den Trump-Spender Eric Deters um eine Überweisung in Höhe von 100. 000 Dollar gebeten habe. Demnach soll Guilfoyle die dringende Bitte wenige Tage vor ihrer Anhörung im Senat platziert haben.
Guilfoyle habe das Geld gebraucht, um Schulden bei der Kreditkartenfirma American Express zu begleichen. Die heutige Botschafterin war einst mit Donald Trump Jr. , dem ältesten Sohn des Präsidenten, verlobt.
Zwischen 2001 und 2006 war sie mit dem Demokraten Gavin Newsom verheiratet gewesen, dem Ambitionen auf das Weiße Haus bei der Wahl 2028 nachgesagt werden. Laut der Zeitung stand Guilfoyle seit Monaten in Kontakt mit Deters, der sie um Hilfe gebeten hatte, um die Aufmerksamkeit der Trump-Regierung auf persönliche steuerliche und rechtliche Angelegenheiten zu lenken – und ihr im Erfolgsfall Zahlungen von bis zu einer Million Dollar versprochen haben soll. Deters zufolge kam es allerdings nie zu einer Zahlung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




