USA: Flugzeug mit Heimatschutz-Minister Markwayne Mullin an Bord muss notlanden
Triebwerk defekt Flugzeug mit US-Heimatschutzminister an Bord muss notlanden Die Hälfte der Strecke hatten die 14 Flugreisenden hinter sich, da fiel das rechte Triebwerk aus. Auch US-Heimatschutzminister Markwayne...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Triebwerk defekt Flugzeug mit US-Heimatschutzminister an Bord muss notlanden Die Hälfte der Strecke hatten die 14 Flugreisenden hinter sich, da fiel das rechte Triebwerk aus. Auch US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin war an Bord – und ist nach der Notlandung voll des Lobes für die Piloten. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Minister Mullin: »Wir hätten nicht in besseren Händen sein können« Foto: Bianca de Marchi / EPA In der US-Hauptstadt Washington ist am Mittwoch ein Flugzeug notgelandet – an Bord war auch der amerikanische Heimatschutzminister Markwayne Mullin, 49.
Die von der Küstenwache betriebene Maschine war auf dem Weg von Atlanta in den Großraum Washington, als auf halber Strecke das rechte Triebwerk ausfiel. Der Pilot meldete einen Notfall und landete nach einer Umleitung schließlich auf dem Reagan Washington National Airport. An Bord des Flugzeugs vom Typ C-37A befanden sich laut dem Piloten 14 Personen.
Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail. »Die Piloten der US-Küstenwache ließen die Landung mit nur einem Triebwerk wie eine Routineangelegenheit erscheinen«, schrieb Mullin im Anschluss auf X.
Was Experten sagen
»Keine Panik, nur pure Professionalität. « Nach der Landung hätten ihm die Piloten erzählt, dass das für sie eine Premiere gewesen sei. »Wir hätten nicht in besseren Händen sein können.
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