
1,5 Milliarden investiert: Volkswagen prüft offenbar Ausstieg aus Bosch-Allianz für autonomes Fahren
1,5 Milliarden investiert : Volkswagen prüft offenbar Ausstieg aus Bosch-Allianz für autonomes Fahren 28.06.2026, 20:19Lesezeit: 2 Min. Die Kooperation von VW und Bosch steht vor dem Aus.ReutersEinem Bericht zufolge...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 1,5 Milliarden investiert : Volkswagen prüft offenbar Ausstieg aus Bosch-Allianz für autonomes Fahren 28. 2026, 20:19Lesezeit: 2 Min. Die Kooperation von VW und Bosch steht vor dem Aus.
ReutersEinem Bericht zufolge sieht der Konzern zu geringe Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklung. Intern gilt die Technik als nicht wettbewerbsfähig. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Volkswagen steht einem Zeitungsbericht zufolge vor dem Ausstieg aus der Entwicklungspartnerschaft für autonomes Fahren mit dem Zulieferer Bosch.
Die Einzelheiten
Der Autobauer wolle die „Automated Driving Alliance“ (ADA) beenden, berichtete „Bild“ am Sonntag online unter Berufung auf Insider. Gründe seien dem Bericht zufolge mangelnde Fortschritte und der Sparzwang. Obwohl rund 1,5 Milliarden Euro in das Projekt geflossen seien, gelte die Technik intern als nicht wettbewerbsfähig.
Besonders beim sogenannten Level 2++, dem Fahren ohne Hände am Lenkrad im Stadtverkehr, sehe VW einen erheblichen Abstand zur Konkurrenz. Ein Sprecher der VW-Softwaretochter Cariad sagte der Zeitung, das Unternehmen prüfe grundsätzlich regelmäßig seine Entwicklungspartnerschaften und bewerte fortlaufend, ob diese noch zu den strategischen Zielen passen. Insbesondere bei hoch entwickelten Assistenzsystemen hätten sich Markt und Technologie anders entwickelt als zu Beginn der Zusammenarbeit erwartet.
Zu vertraulichen Gesprächen äußere man sich nicht. Von Bosch lag zunächst keine Stellungnahme vor. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Um Kosten zu senken und schneller Boden gutzumachen, wolle der Konzern nun Hard- und Software von einem neuen Partner einkaufen, anstatt sie selbst zu entwickeln, hieß es weiter. Bis Ende September solle ein Vertrag über die Zusammenarbeit stehen. Die Bosch-Allianz solle frühestens am 29.
Juni endgültig gekündigt werden. Die Kooperation war Anfang 2022 als Großprojekt gestartet worden, um im Rennen um das autonome Fahren den Rückstand auf Konkurrenten wie Tesla und Mercedes-Benz aufzuholen. Mehr als 1000 Fachleute beider Unternehmen sollten eine gemeinsame Software-Plattform für Fahrerassistenzsysteme erarbeiten, um diese später auch anderen Herstellern anzubieten.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





