
2:0 gegen Algerien: Starke Schweizer ziehen ins WM-Achtelfinale ein
2:0 gegen Algerien : Starke Schweizer ziehen ins WM-Achtelfinale ein 03.07.2026, 07:05Lesezeit: 3 Min. Dan Ndoye jubelt nach seinem Tor zum 2:0.dpaDie bislang ungeschlagenen Schweizer lassen auch Algerien keine Chance...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: 2:0 gegen Algerien : Starke Schweizer ziehen ins WM-Achtelfinale ein 03. 2026, 07:05Lesezeit: 3 Min. Dan Ndoye jubelt nach seinem Tor zum 2:0.
dpaDie bislang ungeschlagenen Schweizer lassen auch Algerien keine Chance und ziehen ins Achtelfinale der WM ein. Manzambi glänzt diesmal als Vorbereiter. Nun dürfen die Eidgenossen in Kanada bleiben.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Schweiz darf bei der Fußball-WM weiter vom ersten Viertelfinale seit dem Heim-Turnier 1954 träumen. Das Team um Vorlagengeber Johan Manzambi setzte sich im Sechzehntelfinale von Vancouver problemlos mit 2:0 (1:0) gegen Algerien durch und bleibt beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko unbesiegt. Im Achtelfinale geht es abermals in Vancouver am Dienstag (22.
00 Uhr/MESZ) gegen Kolumbien oder Ghana. 497 Zuschauern im ausverkauften Stadion sorgte der frühere Schalker Breel Embolo (10. Minute) für die frühe Führung.
Nach der Pause traf dessen Sturmkollege Dan Ndoye (46. ) zur vorzeitigen Entscheidung. Manzambi vom SC Freiburg hatte das erste Tor mit einem Solo über die halblinke Seite exzellent eingeleitet.
Was Experten sagen
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Algeriens Auftritt bei dem Turnier dürfte – abgesehen vom denkwürdigen 3:3 gegen Österreich in der Vorrunde – schnell in Vergessenheit geraten. Das Team um BVB-Profi Ramy Bensebaini konnte den starken Schweizern fast nichts entgegensetzen. Die Nordafrikaner müssen weiter auf ihren ersten Sieg in einer K.
-Runde der Weltmeisterschaft warten. Anders als an vielen anderen Spieltagen wollte diesmal in Vancouver nicht wirklich WM-Stimmung aufkommen. Das lag zum einen daran, dass Gastgeber Kanada vor einer Woche den Gruppensieg gegen die Schweiz verspielt hatte und deshalb kein weiteres Spiel in der Heimat bekam.
Zum anderen am Wetter, das sich nicht wie Sommer in Nordamerika anfühlte, sondern Frühjahr in Großbritannien: Es regnete den ganzen Tag bei konstanten 14 Grad.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





