
250 Jahre USA: Das Gute, das Schöne und das Hässliche
250 Jahre USA : Das Gute, das Schöne und das Hässliche Von Sofia Dreisbach, Williamsburg/Yorktown 03.07.2026, 15:16Lesezeit: 6 Min. Der Auftritt der „Fifes and Drums of York Town“ in Yorktown, Virginia, am 1. JuliSofia...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: 250 Jahre USA : Das Gute, das Schöne und das Hässliche Von Sofia Dreisbach, Williamsburg/Yorktown 03. 2026, 15:16Lesezeit: 6 Min. Der Auftritt der „Fifes and Drums of York Town“ in Yorktown, Virginia, am 1.
JuliSofia DreisbachIn Virginia siegten die Amerikaner 1781 über die Briten. Wie erleben die Menschen dort das 250. Gründungsjubiläum der USA – als großes Fest oder als politisch aufgeladenen Tag?
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Sie sind schon aus der Ferne zu hören. Erst klingen die Trommeln und die Flöten bis zum Siegesdenkmal in Yorktown, dann schauen die schwarzen Dreieckshüte der Uniformen über dem Lattenzaun am Eck hervor. Die Leute haben ihre Handys längst gezückt, als die Formation vor dem Obelisken aus weißem Marmor ankommt.
Sie stellen sich in den Schatten eines Baumes, es sind am Abend immer noch 33 Grad. Das ist dann doch nicht ganz wie damals, als auf dem Schlachtfeld keine Rücksicht auf das Wetter genommen werden konnte. Wo heute die Musiker stehen, wurde der Sieg der Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg besiegelt.
Die Geschichte ist am Fuße des Denkmals festgehalten: wie die britische Armee sich dem Oberbefehlshaber George Washington nach einer 19 Tage langen Blockade durch amerikanische und französische Truppen im Oktober 1781 ergab. Viele Besucher sind in Amerikafarben gekommen, rot, weiß und blau. Noch sind es ein paar Tage bis zum 4.
Was Experten sagen
Juli, aber das ist ohnehin nur der Höhepunkt des Unabhängigkeitsjubiläums. Gefeiert werden die 250 Jahre schon seit Monaten, besonders in Virginia. Der 17 Jahre alte Wade Xinos führte den Auftritt der „Fifes and Drums“ an.
Sofia Dreisbach„Wir begeben uns auf eine Zeitreise“, sagt Wade Xinos zu Beginn des Konzerts. Der Siebzehnjährige führt den Auftritt der „Fifes and Drums of York Town“ an, in dem die Geschichte, die Musik und die Instrumente vorgestellt werden. Sie spielen die Feldmusik von damals, mit Trommeln und Schwegeln, einfachen Holzflöten mit sechs Grifflöchern.
Jede Kompanie hatte in der Schlacht mindestens einen „Drummer“ und „Fifer“ dabei, um Nachrichten auszutauschen. Er war zwischen zehn und 18 Jahre alt, wie die Musiker heute. An diesem Tag tragen sie wegen der Hitze die weiße Unteruniform der amerikanischen Soldaten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





