
3:2 gegen Mexiko: Die Three Lions bringen das Azteca zum Zittern
3:2 gegen Mexiko : Die Three Lions bringen das Azteca zum Zittern Von Tammo Blomberg, Mexiko-Stadt 06.07.2026, 08:30Lesezeit: 5 Min. Party zu britischen Popsongs: Harry KanedpaMexiko verliert im Achtelfinale gegen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 3:2 gegen Mexiko : Die Three Lions bringen das Azteca zum Zittern Von Tammo Blomberg, Mexiko-Stadt 06. 2026, 08:30Lesezeit: 5 Min. Party zu britischen Popsongs: Harry KanedpaMexiko verliert im Achtelfinale gegen England erstmals ein WM-Spiel im Aztekenstadion.
Nach einem spektakulären Duell überwiegt jedoch der Stolz in der Hauptstadt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Raúl Jímenez und Julian Quiñones rennen auf den englischen Torwart zu. Es ist 20:31 Uhr in Mexiko-Stadt, Sekunden zuvor hat das Stadion ein bisschen gezittert, zum vierten Mal an diesem Abend.
Die Einzelheiten
Becher segelten, Bier spritzten, Arme ruderten durch die Luft, als Jímenez per Elfmeter das 2:3 für Mexiko schoss. Quiñones und Jimenez wissen: Es ist noch Zeit. Eine halbe Stunde für das Tor, das sie noch brauchen.
Sie wissen auch, dass sie mehr Kräfte zur Verfügung haben, mehr Leute sind als der Gegner. Aber Jordan Pickford, der den Ball nicht hergeben will, weiß das auch: Dass sie nicht nur mit zehn Fußballern gegen elf spielen müssen, eine halbe Stunde lang. Sondern zu zehnt gegen elf Fußballer und mindestens 70.
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Nachdem Jordan Pickford eine halbe Stunde später das letzte Mal den Ball weggefaustet hat, werden die 70. Die Stadionregie in Mexiko-Stadt spielt das Lied der Engländer nach ihrem Viertelfinaleinzug, nach diesem 3:2-Sieg gegen Mexiko. Es ist ein Spiel der Wendungen, der Unachtsamkeiten, der Intensität, ein kleines Epos mit aufwallender und zerstobener mexikanischer Hoffnung.
Was Experten sagen
Und als Pickford auf die Knie sinkt, als er die Arme ausgebreitet, hört man die „Lightning Seeds“ aus England singen, dass der Fußball nach Hause kommt. Keine feindselige Atmosphäre? Am Sonntag ist der Fußball in Mexiko-Stadt an jeder Ecke.
In dieser Stadt scheinen mehr Menschen im grünen Trikot unterwegs zu sein als ohne. Sie sitzen in ihren Autos, hocken vor der Tankstelle oder starren auf den Bildschirm in der Taqueria, um zu sehen, wie Brasilien gegen Norwegen ausscheidet. Ein paarmal sieht man sogar Hunde in Trikots.
Als die Menschen, vielleicht auch die Hunde dann angekommen sind in diesem Fußballstadion, das so aufgeladen ist mit Geschichten und Geschichte wie kaum ein anderes, erfüllt ein summender Lärm die Luft. Er erwarte keine feindselige Atmosphäre in diesem Stadion, hatte Thomas Tuchel am Tag zuvor gesagt. Aber als um 18 Uhr, eine Stunde vor dem Spiel, ein paar Menschen in grauen Jacken aus dem Spielertunnel in den Regen treten, fliegen ihnen schrille Pfiffe entgegen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





