
Achraf Hakimi und Marokko: „Wir können diesen Traum wahr werden lassen“
Achraf Hakimi und Marokko : „Wir können diesen Traum wahr werden lassen“ Von Sebastian Stier 04.07.2026, 15:27Lesezeit: 6 Min. Zu schnell: Achraf Hakimi ist für die meisten seiner Gegenspieler auf der rechten Außenbahn...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Achraf Hakimi und Marokko : „Wir können diesen Traum wahr werden lassen“ Von Sebastian Stier 04. 2026, 15:27Lesezeit: 6 Min. Zu schnell: Achraf Hakimi ist für die meisten seiner Gegenspieler auf der rechten Außenbahn kaum zu halten.
AFPVon den Straßen in Getafe auf die größte Fußballbühne: Achraf Hakimi führt Marokko ins WM-Achtelfinale und glaubt, dass sogar der Titel möglich ist. Woher kommt dieses Selbstbewusstsein? Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Zunächst glaubte Achraf Hakimi an einen Scherz.
Die Einzelheiten
Sein Vater Hassan machte das gerne, ständig nahm er seine Kinder auf den Arm, machte irgendeinen Witz. Um nicht wieder auf seinen Vater hereinzufallen, schenkte der damals sieben Jahre alte Achraf ihm zunächst keine Beachtung. Auch nicht, als der immer aufgeregter mit dem Papier in seiner Hand herumzufuchteln begann und es seinem Sohn unter die Nase hielt.
Achraf konnte noch nicht besonders gut lesen, schon gar nicht die kleingedruckten Zeilen, aber das Wappen oben im Briefkopf erkannte er. Jeder Junge in seinem Viertel in Getafe kannte es, jeder Junge auf der Welt kennt dieses Wappen von Real Madrid. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Der Brief beinhaltete eine Einladung zum Probetraining.
Spähern war Achraf bei den Spielen mit seiner Mannschaft CD Colonia Ofigevi aufgefallen. Er war ja auch ein Hingucker, seine Technik, seine Schnelligkeit, seine Aggressivität. Ungewöhnlich für einen Jungen in seinem Alter und ungewöhnlich genug, um es bei Real Madrid versuchen zu dürfen.
Was Experten sagen
Mit acht Jahren wurde Achraf Hakimi, geboren am 4. November 1998 in Madrid als Sohn marokkanischer Auswanderer, Spieler des berühmtesten Fußballklubs der Welt. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Zwanzig Jahre später sitzt er in den Vereinigten Staaten von Amerika auf einem Pressepodium und spricht vor Journalisten darüber, dass Marokko Weltmeister werden kann. Er sagt es ruhig und bestimmt. Nicht aufgesetzt oder in Form von künstlichem Optimismus, den manch andere Nation dieser Tage regelmäßig vorträgt.
Hakimi macht das auch nicht, weil er das Gefühl hat, als Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft müsste er so etwas sagen. Er sagt es, weil er überzeugt davon ist: „Ich glaube, wir können diesen Traum wahr werden lassen. “„Was wir in Qatar erreicht haben, war ein Wendepunkt für unser Land“Mit ein paar Tagen Abstand zu diesem Pressetermin klingen Hakimis Worte noch glaubwürdiger.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





