
RND: Richtigstellung zu Merz-Döpfner-Gespräch über AfD-Zusammenarbeit
Zitate zu AfD-Zusammenarbeit Redaktionsnetzwerk Deutschland veröffentlicht Richtigstellung zu Merz-Döpfner-Gespräch In einem Podcast hieß es, Springer-Chef Döpfner habe dem Bundeskanzler gedroht, sollte Merz auf der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Zitate zu AfD-Zusammenarbeit Redaktionsnetzwerk Deutschland veröffentlicht Richtigstellung zu Merz-Döpfner-Gespräch In einem Podcast hieß es, Springer-Chef Döpfner habe dem Bundeskanzler gedroht, sollte Merz auf der Brandmauer zur AfD bestehen. Verlag wie Kanzleramt dementierten. Nun räumt das RND ein, man hätte das so nicht verbreiten dürfen.
32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Springer-Vorstandsvorsitzender Döpfner: Gespräch mit Merz im Frühjahr bestätigt Foto: Liesa Johannssen / In dem Streit über eine angebliche Drohung des Axel-Springer-Chefs Mathias Döpfner gegenüber dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sah sich nun das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zu einer Richtigstellung gezwungen.
Die Einzelheiten
Das RND hatte in der ersten Folge seines Politik-Podcasts »Wenn Sie wüssten …« den Verdacht geäußert, Döpfner habe in zwei Vieraugengesprächen versucht, Merz zu einer Zusammenarbeit mit der AfD zu drängen. Nachdem der CDU-Chef dies zurückgewiesen habe, solle Döpfner gesagt haben, Merz werde das bereuen. Mehr zum Thema »Das werden Sie noch bereuen«: Ärger um angebliche AfD-Ansage von Döpfner an Kanzler Merz Nach Veröffentlichung der Podcastfolge, in der der Dokumentarfilmer Stephan Lamby, RND-Chefredakteurin Eva Quadbeck und Kristina Dunz aus dem RND-Hauptstadtbüro miteinander sprechen, widersprach der Axel-Springer-Verlag scharf.
Die Unterstellung, Döpfner habe den Kanzler zu einer Zusammenarbeit mit der AfD gedrängt, sei eine »glatte Lüge«. Der kolportierte Gesprächsverlauf kursiere schon seit November 2025 in Berliner Journalistenkreisen. In einer weiteren X-Botschaft machte Springer die entsprechende SMS öffentlich.
Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
Was Experten sagen
Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung In einer ersten Klarstellung am Donnerstag räumte RND-Chefredakteurin Quadbeck ein, man habe im Podcast ein Gespräch zeitlich falsch zugeordnet. Auch Vizeregierungssprecher Sebastian Hille hatte auf die Frage, ob es das Treffen von Merz und Döpfner im Kanzleramt gegeben und ob Döpfner wirklich Merz gedroht habe, zunächst in der Bundespressekonferenz nur zwei Worte übrig: »absurde Gerüchte«. Inzwischen hat laut RND allerdings Regierungssprecher Stefan Kornelius bestätigt, dass es »in diesem Frühjahr« ein Gespräch zwischen dem Kanzler und Döpfner gegeben habe.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





