
Ariana Grande verbietet Donald Trump die Nutzung ihres Hits für Video über Abschiebungen
Wütender Popstar Ariana Grande verbietet Trump die Nutzung ihres Hits – das Weiße Haus gibt sich trotzig Das klingt wie eine gezielte Provokation: Die US-Regierung hat einen Clip über ICE-Festnahmen mit Ariana Grandes...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wütender Popstar Ariana Grande verbietet Trump die Nutzung ihres Hits – das Weiße Haus gibt sich trotzig Das klingt wie eine gezielte Provokation: Die US-Regierung hat einen Clip über ICE-Festnahmen mit Ariana Grandes Lied »Bye« untermalt. Von der Sängerin kam eine deutliche Reaktion. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ariana Grande (im September 2025) Foto: Kylie Cooper / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ariana Grande ist kein Fan der Regierung von Donald Trump – und hat das auch in der Vergangenheit öffentlich deutlich gemacht.
Vermutlich wusste das Social-Media-Team des US-Präsidenten also, dass es eine Reaktion auf einen seiner jüngsten Clips zu erwarten hatte. Das Video aus dieser Woche wirbt für die härte Abschiebepolitik des Landes. Zu sehen sind Festnahmen durch uniformierte Beamte – untermalt von Grandes Lied »Bye«.
Und die Reaktion ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. »Bitte verwendet meine Musik niemals für diesen barbarischen, unmenschlichen, abscheulichen Unsinn«, schrieb Grande in einem Kommentar unter dem Post des Weißen Hauses am Donnerstag auf TikTok. Ihre Vertreter versuchten zu erreichen, dass die Musik der Künstlerin aus dem Video entfernt wird.
Was Experten sagen
Laut »Variety« war der Kommentar der Sängerin nicht lange öffentlich zu sehen – wenn überhaupt. In den Kommentaren finden sich zahlreiche Fragen dazu. Später wurde die Audiospur dann aus dem Clip entfernt.
In der Trump-Administration gab man sich trotzig (obwohl scheinbar auf die Forderung aus Grandes Lager eingegangen wurde). Sprecherin Abigail Jackson erklärte: »Wir sagen das jetzt noch ein letztes Mal: Barbarisch, unmenschlich und abscheulich sind die illegalen Ausländer, die unschuldige amerikanische Staatsbürger verletzt oder getötet haben. «Grande reiht sich ein in einer langen Liste von Künstlerinnen, Künstlern und Gruppen, die Trump und seiner Partei die Nutzung ihrer Musik verbieten.
Einige Beispiele: 2020 stellte sich eine ganze Gruppe geschlossen gegen Trump. Sie sind Teil eines breiten Bündnisses (Artist Rights Alliance/ARA), das für die Rechte von Songwritern und Musikern kämpft. Neben Stones-Sänger Mick Jagger, Aerosmith-Frontmann Steven Tyler oder Elton John gehören auch Alanis Morissette, Lorde, Steven Tyler, Linkin Park, Sia, R.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





