
News: Fußball-WM, Gesundheits-Sparpaket, neue Asylregeln
Die Lage am Morgen Die Erfolgsfans aus der deutschen Politik Von Christoph Hickmann Die bundespolitische Prominenz fährt (vorerst) nicht zur WM, die Gesundheitsministerin muss sich einiges anhören. Und ein Mann aus...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Morgen Die Erfolgsfans aus der deutschen Politik Von Christoph Hickmann Die bundespolitische Prominenz fährt (vorerst) nicht zur WM, die Gesundheitsministerin muss sich einiges anhören. Und ein Mann aus Ludwigshafen ist jetzt schon Weltmeister. 02 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Frühestens zum Halbfinale? Und gestern Abend WM geschaut?
Die Einzelheiten
Mexiko gegen Südafrika? Oder heute Nacht, Südkorea gegen Tschechien? Falls nicht, oder falls Sie schon jetzt, an Tag 2 der Herren-Fußball-Weltmeisterschaft, diesen leichten Überdruss verspüren, bitte ich um Entschuldigung.
Auch, weil die WM schon gestern an dieser Stelle Thema war. Aber so ist das eben mit Weltereignissen. Man kommt schwer an ihnen vorbei.
Und es geht ja nicht nur um Sport, sondern auch um Politik. Damit ist nicht nur Donald Trump gemeint, der die WM schon vor dem ersten Spiel gekapert hatte (mehr dazu lesen Sie hier ). Sondern auch die deutsche Politprominenz, die vor der Frage steht: Hinfahren oder nicht?
Was Experten sagen
Diese Frage stellt sich immer wieder, auch bei den beiden vorigen Weltmeisterschaften in Russland und Katar war es so. Bild vergrößern Kanzler Helmut Kohl und Teamchef Franz Beckenbauer nach dem deutschen WM-Triumph 1990 in Rom: Wenn es gut läuft Foto: Laci Perenyi / IMAGO Dieses Mal stellt sich die Frage wegen Donald Trump und seiner Giga-Inszenierung. Wie also verhält sich die deutsche Politik?
Ein Team aus mehreren SPIEGEL-Kollegen ist dieser Frage nachgegangen. Das Ergebnis: Bis auf die für Sport zuständige Staatsministerin Christiane Schenderlein von der CDU, die selbst im Berliner Regierungsviertel unerkannt über die Straße gehen könnte, haben die Kollegen keine namhafte Politikerin, keinen namhaften Politiker gefunden, die oder der bislang hinfahren will. Auch Schenderlein fährt übrigens nicht zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft am Sonntag in Houston, Texas – sondern erst zum zweiten.
Das liegt in Kanada, nicht in Trumps USA. »Zum sportlichen Boykott der Trump-WM, für den sich selbst Abgeordnete der Kanzlerpartei CDU ausgesprochen hatten, ist es nicht gekommen – aber dafür herrscht nun eine Art politischer Boykott«, schreiben die Kollegen. So wie schon in Russland und Katar.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





