
Batteriehersteller in Not: Deutsche Bank lässt möglichen Varta-Retter zappeln
Batteriehersteller in Not : Deutsche Bank lässt möglichen Varta-Retter zappeln Von Benjamin Wagener, Ravensburg 07.07.2026, 12:05Lesezeit: 6 Min. Batterien des baden-württembergischen Herstellers Varta: Rettung oder...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Batteriehersteller in Not : Deutsche Bank lässt möglichen Varta-Retter zappeln Von Benjamin Wagener, Ravensburg 07. 2026, 12:05Lesezeit: 6 Min. Batterien des baden-württembergischen Herstellers Varta: Rettung oder Zerschlagung?
dpaDas Angebot zur Rettung Vartas liegt seit fast vier Wochen auf dem Tisch. Die Gläubiger haben aber noch immer nicht mit dem Investor gesprochen. Ist eine Zerschlagung des Batterieherstellers geplant?
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Noch immer gibt es keine Verhandlungen zwischen den Gläubigern des angeschlagenen Batterieherstellers Varta und dem Schweizer Investor Pino Sergio, der mit seiner Allswiss-Gruppe die Darlehensgeber auszahlen und das Technologieunternehmen retten will, um eine Natrium-Ionen-Fertigung aufzubauen. „Direkte Gespräche zwischen uns, der Deutschen Bank und Blantyre finden derzeit nicht statt“, sagte Sergio der F. : „Ein solches Gespräch wurde uns zu keinem Zeitpunkt angeboten.
“ Die Allswiss-Gruppe hat ihr Angebot am 11. Juni als Erstes an die Deutsche Bank und die britische Investmentgesellschaft Blantyre gerichtet, weil diese beiden Gläubiger die Verwertung ihrer Sicherheiten durch eine Meldung an das Bundeskartellamt Anfang Juni vorbereitet haben. Die Deutsche Bank und Blantyre gehören neben den beiden ebenfalls von London aus agierenden Fonds Whitebox und Bluebay zu den vier wichtigsten Darlehensgebern von Varta.
Bei ihnen liegt die Macht, über die Zukunft des baden-württembergischen Unternehmens zu entscheiden. Die drei Fonds und die Deutsche Bank haben vor mehr als zwei Jahren zu sehr günstigen Konditionen Darlehen übernommen, die andere Varta-Gläubiger verkauft haben, weil sie das Vertrauen in das Unternehmen verloren hatten. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Allswiss will mit Varta Natrium-Ionen-Fertigung aufbauenDer Schweizer Investor Sergio ist nach eigenen Angaben mit seiner Allswiss-Gruppe bereit, sämtliche Forderungen der aktuellen Finanzierungsgläubiger aufzukaufen, um Varta als Ganzes zu erhalten. „Varta hat im Natrium-Ionen-Ansatz eine Zukunftstechnologie ausgearbeitet, die hoch skaliert werden kann und uns in der Batterietechnik ein Stück weit aus der Abhängigkeit von chinesischen Unternehmen befreit“, sagt Sergio im Gespräch mit der F. In dem Angebot von Allswiss heißt es unter anderem, dass es um den „Erwerb sämtlicher Forderungen, Kaufpreis 100 Prozent, Nominalwert 298 Millionen Euro für 298 Millionen Euro, zahlbar Zug um Zug“ gehe.
, wie Deutsche Bank, Blantyre, Whitebox und Bluebay das Angebot aus der Schweiz bewerten, beantworten weder das Frankfurter Geldinstitut noch die drei britischen Fonds. Über die PR-Agentur Charles Barker lässt eine „Ad-hoc-Gläubigergruppe“ ausrichten, dass es kein Angebot aus der Schweiz gegeben habe, sondern allenfalls eine „vorläufige Interessenbekundung“. Für wen Charles-Barker-Direktor Jan P.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





