
Berlin: Betrunkener Passagier pöbelt – Flug muss in Baden-Württemberg landen
Ungeplante Zwischenlandung Betrunkener Passagier pöbelt und übergibt sich – Pilot lässt ihn aus Flieger entfernen Auf dem Weg von Berlin nach Alicante musste ein Flugzeug einen ungewollten Zwischenstopp in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ungeplante Zwischenlandung Betrunkener Passagier pöbelt und übergibt sich – Pilot lässt ihn aus Flieger entfernen Auf dem Weg von Berlin nach Alicante musste ein Flugzeug einen ungewollten Zwischenstopp in Baden-Württemberg einlegen: Ein Mann an Bord sorgte für Ärger. Polizisten holten ihn schließlich aus der Maschine. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ryanair-Flieger (Symbolbild) Foto: Paul Ellis / Ein betrunkener Passagier soll auf einem Flug von Berlin dermaßen randaliert haben, dass der Flieger am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden zwischenlanden musste. Der 43-Jährige habe sich nach dem Start aggressiv verhalten und soll Mitreisende »in nicht akzeptabler Weise« belästigt haben, wie die Polizei mitteilte .
Die Einzelheiten
Zudem habe er sich im Flieger übergeben. Der Pilot entschied sich demnach für eine Zwischenlandung, um den Mann loszuwerden. Er wurde den Angaben zufolge auf dem Flugfeld von der Polizei aus dem Flieger geholt.
Anschließend musste Gepäck entladen werden, um an das Gepäck des Randalierers zu kommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dazu habe die Maschine für längere Zeit auf dem Rollfeld gestanden, während die Passagiere im Flugzeug gewartet hätten. Anschließend habe der Ryanair-Flieger seine Reise ans Ursprungsziel Alicante in Spanien fortsetzen können.
Mehr zum Thema Randale an Bord: Lufthansa-Flug wegen renitenten Passagiers abgebrochen Nach Landung in Wien: Aggressiver Fluggast flieht über Notrutsche Stark alkoholisiert: Betrunkener Mallorca-Urlauber bricht in Lübecker Flughafen ein Der Mann muss sich nach dem Vorfall am Mittwoch wegen eines Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz verantworten, wie es weiter hieß. Ob er anschließend die Heimreise antrat oder sich einen neuen Flieger ans Urlaubsziel buchte, ist nicht bekannt. Welche Kosten der Fluggesellschaft durch den Umweg entstanden und ob der Mann dafür haften muss, blieb unklar.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





