
Berliner Polizei warnt vor Werbepäckchen mit Drogen im Briefkasten
Kokain, Ecstasy oder Ketamin Berliner Polizei warnt vor Werbepäckchen mit Drogen im Briefkasten In deutschen Städten steigt seit Jahren der Drogenkonsum. Nun warnt die Polizei in der Hauptstadt vor einer besonders...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Kokain, Ecstasy oder Ketamin Berliner Polizei warnt vor Werbepäckchen mit Drogen im Briefkasten In deutschen Städten steigt seit Jahren der Drogenkonsum. Nun warnt die Polizei in der Hauptstadt vor einer besonders dreisten Form des Direktmarketings durch Dealer. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Person bei Konsum einer Pille Foto: teutopress / picture alliance Die Polizei in Berlin warnt vor Werbepäckchen mit Drogen, die derzeit verstärkt in der Hauptstadt verteilt würden. Dealer seien damit auf der Suche nach neuer Kundschaft.
Die Einzelheiten
»Drogen im Briefkasten! Das passiert aktuell in Berlin«, teilte die Polizei über einen ihrer Internetkanäle mit. Dazu stellte sie ein Foto von einem Kunststoff-Päckchen mit bunten Symbolen und einer unkenntlich gemachten Kontaktmöglichkeit.
»In den Päckchen befinden sich Kokain, Ecstasy, Ketamin, Haschisch, Marihuana oder 3-MMC. Leider sprechen die bunten Päckchen vor allem Kinder an. Deswegen sollten gerade Eltern aktuell besonders vorsichtig sein.
« Bild vergrößern Buntes Kärtchen mit Drogenwerbung in Berlin Foto: Polizei Berlin / dpa Die Päckchen mit den Gratisproben sollten auf keinen Fall geöffnet, sondern sofort der Polizei gemeldet werden. »Die Drogenhändler machen so vor allem Werbung für ihr Geschäft. Darum von unserer Seite noch einmal der Hinweis: Es ist verboten, Werbung für Drogen zu machen.
Was Experten sagen
Es ist verboten, sich auf Anzeigen dieser Art zu melden. « Schon seit Längerem kleben in manchen Berliner Stadtteilen Aufkleber mit Werbung und Telefonnummern von Drogenhändlern an Laternen oder Wänden. In Kneipen werden zudem bunte Infokarten mit Angeboten zu WhatsApp-Kanälen von Dealern verteilt.
Sogenannte »Kokstaxis« bieten illegale Substanzen auch mit einer Art Lieferdienst und Abholservice an. Mehr zum Thema Fund in der Post: Zoll beschlagnahmt Postkarte mit Kokainbeutel 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Abwasser von Millionen Menschen untersucht: Europäer konsumieren immer mehr Ketamin und Kokain 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Fahndung nach mutmaßlichem Drogenboss: Die Blutspur der Hamburger KokstaxisVon Henrik Bahlmann und Claas Meyer-Heuer 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Laut einer aktuellen Studie konsumieren junge Erwachsene in Deutschland inzwischen deutlich mehr Kokain als früher. Demnach konsumierten im vergangenen Jahr 4,1 Prozent Kokain, 2015 waren es noch 1,2 Prozent.
Unter jungen Männern sei die Droge noch verbreiteter als unter jungen Frauen. Für die Repräsentativbefragung wurden laut BIÖG von April bis Juli 2025 7001 Personen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren befragt. Insgesamt haben laut der Studie 18,7 Prozent in dieser Altersgruppe bereits Erfahrung mit mindestens einer illegalen Droge.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





