
Berufung im Marius Borg Høiby: Staatsanwaltschaft will höhere Gefängnisstrafe
Berufungsprozess Staatsanwaltschaft will höhere Gefängnisstrafe für Høiby Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat Berufung gegen seine Verurteilung eingelegt. Das könnte nun nach hinten losgehen: Die...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Berufungsprozess Staatsanwaltschaft will höhere Gefängnisstrafe für Høiby Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat Berufung gegen seine Verurteilung eingelegt. Das könnte nun nach hinten losgehen: Die Staatsanwaltschaft strebt eine längere Haftstrafe an. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Marius Borg Høiby Foto: Hakon Mosvold Larsen / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Osloer Staatsanwaltschaft will einen möglichen Berufungsprozess im Fall Marius Borg Høiby nutzen, um eine höhere Gefängnisstrafe für den ältesten Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit zu erzielen.
Staatsanwalt Sturla Henriksbø will nach Angaben norwegischer Medien das Strafmaß anfechten, nicht aber Høibys Freispruch in zwei Punkten, die nach norwegischem Recht als Vergewaltigungen gelten. Ein Gericht in Oslo hatte Høiby am 15. Juni für 34 Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt.
Der 29-Jährige war unter anderem wegen vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht angeklagt, jedoch nur in zwei Fällen verurteilt worden. Bei beiden Taten soll er mit dem Finger in eine Frau eingedrungen sein, während diese schlief. Von den anderen beiden Vorwürfen war Høiby vom Gericht freigesprochen worden.
Was Experten sagen
Der 29-Jährige hatte in dieser Woche offiziell Berufung gegen das Urteil eingelegt. Wehren will er sich gegen die Verurteilung wegen der zwei Vergewaltigungen, aber auch gegen jene wegen des Missbrauchs in seiner Beziehung zu einer Ex-Freundin. Es wird damit gerechnet, dass der Berufungsprozess im kommenden Jahr stattfinden wird.
Mehr zum Thema Marius Borg Høiby vor Gericht: Schon nach wenigen Minuten weint der »Bonusprins« Von Jan Petter Vor Prozess: Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit spricht über Sohn Marius Prozess gegen Sohn von norwegischer Kronprinzessin: Høiby bestreitet neue Vorwürfe Henriksbø plant den Angaben zufolge, keine eigenständige Berufung zu den Freisprüchen einzulegen. Diese Entscheidung sei in Absprache mit den Rechtsbeiständen der betroffenen Frauen getroffen worden. Man wünsche sich jedoch, dass das Berufungsgericht das von der Vorinstanz verhängte Strafmaß noch einmal überprüfe, sofern Høibys Berufung zugelassen werde, erklärte der Staatsanwalt.
In dem wochenlangen Mammutprozess gegen Høiby hatte Henriksbø sieben Jahre und sieben Monate Gefängnis gefordert.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





