
Besseres Pairing: Das soll bei Meta-Produkten am iPhone in der EU künftig gehen
Auf einer nur für Entwickler zugänglichen Seite stellt Apple Informationen zur Verfügung, wie Hardware von Meta künftig mit iPhone und iPad interagieren sollen. Apple ist aufgrund der Regulierung durch den Digital...
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Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Auf einer nur für Entwickler zugänglichen Seite stellt Apple Informationen zur Verfügung, wie Hardware von Meta künftig mit iPhone und iPad interagieren sollen. Apple ist aufgrund der Regulierung durch den Digital Markets Act (DMA) gezwungen, Third-Party-Geräte ähnlich gut an seine zwei regulierten Gerätefamilien anzubinden, wie dies bereits bei eigenen Produkten wie AirPods, Airtags oder der Apple Watch der Fall ist.
Die Pläne dürften bis zum kommenden Jahr umgesetzt werden. Explizit benannt sind die VR-Headset-Serie Meta Quest sowie die Brillen der Meta-Ray-Ban-Glasses-Serie.
Die Seite „Interoperability Requests in the EU“ für Entwickler ist nur mit einem Developer-Account zugänglich.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.




