
Bitcoin ETFs wieder mit Zuflüssen – Fidelity gewinnt, BlackRock verliert
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Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Bitcoin ETFs wieder mit Zuflüssen – Fidelity gewinnt, BlackRock verliertLichtblick? Bitcoin ETFs wieder mit Zuflüssen – Fidelity gewinnt, BlackRock verliertNach zehn Handelstagen mit Abflüssen fließt wieder frisches Kapital in die Bitcoin ETFs. Vor allem Fidelity profitiert, doch BlackRock IBIT setzt seinen Negativtrend fort.
von Dominic Döllel 03. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs54. 48 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Können die Bitcoin ETFs wieder zulegen?
Marktdynamik
KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Bitcoin ETFs haben ihre Verlustserie beendet und verzeichnen Nettozuflüsse von 221,7 Millionen US-Dollar. â³Fidelitys FBTC sichert sich den größten Anteil, während BlackRocks IBIT weiterhin Verluste hinnehmen muss. Die Bitcoin ETFs haben ihre zehntägige Verlustserie beendet.
Am gestrigen Donnerstag verzeichneten die Fonds laut Daten von BTC-ECHO Nettozuflüsse in Höhe von 221,7 Millionen US-Dollar. Den größten Anteil sicherte sich Fidelitys FBTC mit 166 Millionen US-Dollar. Dahinter folgten ARKB von Ark Invest und 21Shares mit 91,8 Millionen US-Dollar sowie VanEcks HODL mit 4,4 Millionen US-Dollar.
Es ist der erste Tag mit positiven Nettomittelzuflüssen seit dem 16. In den vergangenen zehn Handelstagen hatten Anleger insgesamt mehr als 2,7 Milliarden US-Dollar aus den Bitcoin ETFs abgezogen. Im Juni summierten sich die Nettoabflüsse auf 4,5 Milliarden US-Dollar.
Auswirkungen auf die Märkte
Damit war es der bislang schwächste Monat seit Handelsstart im Januar 2024. I Quelle: BTC-ECHO Ausgerechnet BlackRocks IBIT setzte seinen Negativtrend fort. Der Fonds verlor am Donnerstag weitere 40,4 Millionen US-Dollar und verzeichnete damit den elften Handelstag in Folge mit Nettoabflüssen.
In diesem Zeitraum flossen rund 2,2 Milliarden US-Dollar aus dem ETF ab. Auf Wochenbasis steht IBIT inzwischen bei acht aufeinanderfolgenden Wochen mit Abflüssen. Fehlendes Kapital belastet den Markt Als Hauptgrund für die Entwicklung gilt das makroökonomische Umfeld.
Aber auch an Geld fehlt es. Nach den hohen Zuflüssen des vergangenen Jahres ist frisches Kapital knapp geworden. Zudem fährt die Fed nun eine restriktive Geldpolitik – Zinssenkungen sind erst einmal unwahrscheinlich.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




