
Bundesregierung schockt mit neuem Entwurf zur Bitcoin-Haltefrist
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Politik Steuer Bitcoin-Steuer: "Gleichbehandlung" mit Aktien geplant"Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens" Bundesregierung schockt mit neuem Entwurf zur Bitcoin-HaltefristDie Bundesregierung will die Steuerregeln für Bitcoin und andere Kryptowerte verschärfen. Eine Kabinettsvorlage sieht das Ende der einjährigen Haltefrist vor. Noch steht der Beschluss im Bundeskabinett allerdings aus.
von Dominic Döllel 03. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs54. 47 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH | Markus Söder (CSU), Friedrich Merz (CDU), Bärbel Bas (SPD) und Lars Klingbeil (SPD) geben eine Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Bundesregierung plant grundlegende Reform der Krypto-Besteuerung im Privatvermögen.
Marktdynamik
â³Einjährige Haltefrist für Bitcoin und Co. könnte entfallen, was steuerliche Konsequenzen mit sich bringt. â³Uneinigkeit zwischen Union und SPD über die Abschaffung der Haltefrist bleibt bestehen.
Kabinettsbeschluss steht noch aus, bevor der Entwurf in Kraft treten kann. â³ Die Bundesregierung will die Besteuerung von Kryptowerten im Privatvermögen grundlegend reformieren. Das geht aus einer Kabinettsvorlage des Bundesfinanzministeriums hervor, die BTC-ECHO vorliegt.
Demnach soll die bislang geltende einjährige Haltefrist entfallen. Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und anderen Kryptowerten wären dann unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig. Kabinettsvorlage sieht neue Steuerregeln für Bitcoin und Co.
Auswirkungen auf die Märkte
vor In der Vorlage heißt es, Kryptowerte würden derzeit im Privatvermögen entweder als sonstige Einkünfte oder als private Veräußerungsgeschäfte besteuert. Verkäufe nach Ablauf der einjährigen Haltefrist des § 23 Einkommensteuergesetz seien deshalb bislang steuerfrei. Die Bundesregierung verspricht sich eine “Steigerung der Steuereinnahmen” I Quelle: Kabinettsvorlage Das soll sich ändern.
Künftig sollen im Privatvermögen gehaltene Kryptowerte den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden. “Veräußerungsgewinne sind dann unabhängig von der bisherigen Jahresfrist steuerpflichtig”, heißt es in der Kabinettsvorlage. Zur Begründung führt die Bundesregierung an: “Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll künftig ebenso seinen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen wie derjenige, der seinen Arbeitslohn oder Aktienerträge versteuert.
” Außerdem sollen “gleichmäßige und nachvollziehbare Besteuerungsregelungen” die Akzeptanz der Reform erhöhen. Nach Einschätzung der Bundesregierung werde die Neuregelung zu höheren Steuereinnahmen führen. Mit Blockpit bist du auf mögliche Änderungen bei der Krypto-Besteuerung vorbereitet und behältst deine Transaktionen jederzeit im Blick.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




