
Brand im Müritz-Nationalpark: Bundeswehr hilft bei der Löschung mit Hubschraubern
Brand im Müritz-Nationalpark : Bundeswehr hilft bei der Löschung mit Hubschraubern 17.07.2026, 08:43Lesezeit: 2 Min. Ein Bundeswehr-Hubschrauber CH-53 wirft aus dem 5000-Liter-Tank Löschwasser über dem Waldbrand im...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Brand im Müritz-Nationalpark : Bundeswehr hilft bei der Löschung mit Hubschraubern 17. 2026, 08:43Lesezeit: 2 Min. Ein Bundeswehr-Hubschrauber CH-53 wirft aus dem 5000-Liter-Tank Löschwasser über dem Waldbrand im Müritz-Nationalpark ab.
dpaIm Müritz-Nationalpark kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen das Feuer – den fünften Tag in Folge. Bundeswehr-Hubschrauber unterstützen die Arbeiten. Die Evakuierung von Granzin bleibt bestehen.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Im Müritz-Nationalpark kämpfen die Einsatzkräfte weiter gegen den Flächenbrand auf dem Gebiet eines früheren Truppenübungsplatzes. Zuletzt lag die Ausdehnung bei etwa 360 Hektar, wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Abend mitteilte. Der Einsatz der Bundeswehr-Hubschrauber sei effektiv.
Es seien im Tagesverlauf wieder Hubschrauber vor Ort und unterstützen, hieß es. Gegen 10:30 Uhr gehe der Einsatz weiter. Gemeldet wurde der Brand am Montag.
Seitdem läuft der Einsatz. Am Donnerstag waren den Angaben nach rund 400 Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung dabei. Es wurde auf Gewitterregen am Freitag gehofft.
Was Experten sagen
Der starke Wind hatte zuletzt die Ausbreitung des Feuers beschleunigt. Auf dem Gelände waren immer wieder starke Detonationen zu hören. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Bundeswehr-Hubschrauber halfen bei der Vernässung von Flächen, um das Feuer einzudämmen. Die beiden großen Helikopter vom Typ CH-53 können jeweils bis zu 5. 000 Liter Wasser transportieren.
Auch ein kleinerer Hubschrauber war nach Angaben des Landkreises vor Ort. Inwieweit die Hubschrauber das Löschwasser direkt über den Brandorten ablassen können, war noch fraglich, denn es gilt wegen der Munitionsbelastung ein Sicherheitsabstand von mindestens 1. 000 Metern am Boden und auch in der Luft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



