
Brand in Nordrhein-Westfalen: Windrad in Flammen – Bahnstrecke gesperrt
Brand in Nordrhein-Westfalen Windrad in Flammen – Bahnstrecke gesperrt Im Kreis Unna ist in einem Windrad ein Feuer ausgebrochen. Eine benachbarte Bahnstrecke wird über Stunden gesperrt. Die angerückte Feuerwehr sichtet...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Brand in Nordrhein-Westfalen Windrad in Flammen – Bahnstrecke gesperrt Im Kreis Unna ist in einem Windrad ein Feuer ausgebrochen. Eine benachbarte Bahnstrecke wird über Stunden gesperrt. Die angerückte Feuerwehr sichtet Trümmerteile.
16 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Brennendes Windrad: Rauchwolken über viele Kilometer hinweg Foto: Max Lametz / dpa Spektakuläre Bilder am Himmel über der Gemeinde Bönen: Teile eines Windrads sind dort am Samstag zur Mittagszeit in Flammen aufgegangen.
Die Einzelheiten
Wegen der unmittelbaren Nähe zur Bahnlinie Hamm–Dortmund, musste die Strecke für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt werden, wie aus dem Zuginfo NRW hervorging. Unter anderem sei abzuklären gewesen, ob Trümmerteile auf die Strecke gefallen seien, teilte ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr mit. Bild vergrößern Auch ein Rotorflügel fängt Feuer Foto: Max Lametz / dpa Der Feuerwehr waren zuvor dichte schwarze Rauchwolken gemeldet worden, die sich über viele Kilometer zogen.
Warum der Kopf der Anlage in 95 Meter Höhe und einer der 45 Meter langen Rotorflügel Feuer fingen, war zunächst unklar. Auch die Verkleidung der Anlage sei weggebrannt, berichtete der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bönen, Niels Rudolf. 300 Liter Getriebeöl in der GondelLöscharbeiten in der Höhe seien laut Feuerwehr nicht möglich gewesen.
Es gebe keine Geräte, die eine Höhe von über 100 Metern haben, um das Feuer von außen zu bekämpfen. Die Anlage habe sich aber selbst abgeschaltet. Möglicherweise seien die Flammen versiegt, nachdem sie nicht mehr durch genügend brennbare Flüssigkeit genährt worden seien.
Was Experten sagen
Im Kopf der Anlage, der Gondel, hätten sich rund 300 Liter Getriebeöl befunden. Anwohner waren zunächst über eine Warn-App aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Menschen seien den bisherigen Erkenntnissen zufolge aber nicht zu Schaden gekommen.
Auch auf dem Feld, wo die Anlage stand, habe es keinen Vegetationsbrand durch herunterfallende Trümmerteile gegeben. Untersuchungen mit Drohnen und Wärmebildkameras hätten keine Glutnester gezeigt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





