
Bundeswehr: Ein deutscher Soldat sichert die Ostflanke
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July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. hat sich aus seiner Wohnung ausgesperrt an diesem Morgen, als er den Müll rausbrachte. Nun versucht er, seine Vermieterin zu erreichen.
Die Einzelheiten
Vielleicht kann sie den Schlüssel für ihn irgendwo hinterlegen? Aber sie geht nicht ans Telefon. Für so etwas hat der Hauptmann, der gekommen ist, um die Ostflanke zu sichern, eigentlich überhaupt keine Zeit.
Ein Mittwochnachmittag Ende März, M. steht am Ufer des Neris in Vilnius und beobachtet eine Marschstrecke. Da kommen sie schon angelaufen, die Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland mit Flecktarn und Rucksack, manche davon sind ihm unterstellt.
Einige marschieren allein, andere in Dreier-, Vierer-, Fünfergruppen. Es ist kalt, der Frühling hat hier noch nicht richtig begonnen. Der Marsch entlang des Flusses ist eine ihrer vielen Übungen, dient aber auch dazu, Präsenz zu zeigen in der Stadt: Wir sind hier, wir sind für euch da.
Was Experten sagen
Wir, die deutsche Bundeswehr. trägt Uniform, ein rotes Barett, Vollbart. Er ist 29 Jahre alt und Chef der 14.
Kompanie des Feldjägerregiments 1, Brigade Litauen. Sein Nachname darf zu seinem Schutz hier nicht genannt werden. Er hat die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick auf die Kolonne gerichtet, die jetzt an ihm vorbeizieht.
Ein Soldat ruft ein knappes »Hallo Chef« rüber, M. lächelt, grüßt zurück, alles locker. Kein strenger Ton, kein Salutieren, schließlich ist das hier noch kein Krieg.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





