
Business-Ticker: Ifo: Jeder fünfte Selbstständige sieht wirtschaftliche Existenz gefährdet
Business-Ticker : Ifo: Jeder fünfte Selbstständige sieht wirtschaftliche Existenz gefährdet 19.05.2026, 08:38Lesezeit: 1 Min. Unter Selbständigen wachsen die wirtschaftlichen Sorgen.dpaBund startet Uniper-Verkauf +++...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Ifo: Jeder fünfte Selbstständige sieht wirtschaftliche Existenz gefährdet 19. 2026, 08:38Lesezeit: 1 Min. Unter Selbständigen wachsen die wirtschaftlichen Sorgen.
dpaBund startet Uniper-Verkauf +++ Standard Chartered streicht 7000 Stellen – die KI soll übernehmen +++ Bundeswehr will bei Rheinmetall Lkw für eine Milliarde Euro bestellen +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bahn-Chefin: Schwarze Null scheint „greifbar nah“ Die Deutsche Bahn ist nach Milliardenverlusten laut Konzernchefin Evelyn Palla auf Kurs zur angestrebten Ertragswende. In diesem Jahr könnte demnach unterm Strich kein Verlust mehr stehen und eine „schwarze Null“ erreicht werden.
Die Einzelheiten
„Es macht sich bezahlt, dass wir die Bahn auf Effizienz trimmen. Eine schwarze Null scheint nach einem halben Jahrzehnt an Milliardenverlusten greifbar nah“, sagte Bahn-Chefin Palla der „Bild am Sonntag“. „Unser internes Verschlankungsprogramm mobilisiert auch die Zahlen Richtung steigender Wirtschaftlichkeit und damit Stabilität.
“Für 2025 wies der Staatskonzern unterm Strich einen Verlust von rund 2,3 Milliarden Euro aus - rund 0,5 Milliarden mehr als im Vorjahr. Zumindest operativ hat die Bahn wieder schwarze Zahlen geschrieben: Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 630 Millionen Euro auf plus 297 Millionen Euro, 2026 sollen es etwa 600 Millionen Euro sein. Bei der Bilanzvorlage Ende März hatte Palla gesagt, dann wolle man auch einem positiven Konzernergebnis einen großen Schritt näherkommen.
Der Umsatz soll 2026 demnach auf etwa 28 Milliarden Euro steigen nach Erlösen von rund 27 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. "}],"created_at":1779011657,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eojRsTDH7Stf4Xgf7xhh","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a099049","updated_at":1779011657,"user_id":"696dfc31f7988a0ffd1f8542","user_locale":"en","version":2174},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bojYEozu4a9c2crqXrAB","text":"Ryanair wagt trotz Milliardengewinn keine Gewinnprognose wegen IrankriegEuropas größter Billigflieger Ryanair rechnet wegen des Irankriegs mit deutlich steigenden Kosten im laufenden Geschäftsjahr. Kerosin, Personal und Flugzeugwartung dürften teurer zu Buche schlagen, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit seiner Jahresbilanz in Dublin mit.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März erzielte Ryanair zwar einen überraschend hohen Milliardengewinn. Eine Prognose für das neue Geschäftsjahr wollte Konzernchef Michael O'Leary jedoch nicht nennen – obwohl die Gesellschaft ihre Treibstoffkosten schon zu 80 Prozent abgesichert hat. Es sei noch viel zu früh, um eine aussagekräftige Gewinnprognose abzugeben, erklärte O'Leary.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





