
Business-Ticker: Sony stellt Produktion von Videospiele-Discs ein
Business-Ticker : Sony stellt Produktion von Videospiele-Discs ein 01.07.2026, 18:10Lesezeit: 1 Min. In einem Museum für Videospielgeschichte in Zagreb: eine alte Sony PlaystationAFPGericht verurteilt Google in Schweden...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Business-Ticker : Sony stellt Produktion von Videospiele-Discs ein 01. 2026, 18:10Lesezeit: 1 Min. In einem Museum für Videospielgeschichte in Zagreb: eine alte Sony PlaystationAFPGericht verurteilt Google in Schweden zu Milliardenstrafe +++ Microsoft baut in Grevenbroich viertes Rechenzentrum in NRW +++ USA heben Exportbeschränkungen für Anthropic-Modelle auf +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Containermarkt wächst: Reederei Moller-Maersk hebt Gewinnprognose anDie Reederei Moller-Maersk rechnet wegen starker Nachfrage im Containermarkt mit mehr Gewinn im laufenden Jahr als bisher. Das Ebitda (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) dürfte bei acht bis zehn Milliarden US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Zuvor war Moller-Maersk von 4,5 bis 7 Milliarden Dollar ausgegangen.
Die Einzelheiten
Analysten hatten bisher mit einem leichten Übertreffen des oberen Endes dieser Spanne gerechnet. Beim Volumenwachstum des weltweiten Containermarktes erwarten die Dänen 2026 nun 4 Prozent statt bisher 2 bis 4 Prozent. Am Aktienmarkt kamen die Neuigkeiten gut an.
Die Hinterlegungsscheine (ADR) von Moller-Maersk sprangen in New York in einer ersten Reaktion um 7,6 Prozent nach oben. "}],"created_at":1782797641,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoqCgdVt4a9c2crqVTo2","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a435549","updated_at":1782797641,"user_id":"69a98bb98e9c3f4f3e55728a","user_locale":"en","version":2832},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boqCvgtF4a9c2crqVToH","text":"Hensoldt prüft Auswirkungen des Aus für F126-Fregatte – Aktie gibt nachDer Rüstungselektronikkonzern Hensoldt will nach dem Baustopp der F126-Fregatte mögliche Auswirkungen auf das eigene Unternehmen untersuchen. „Wir prüfen die Auswirkungen der Entscheidung des Bundesministeriums der Verteidigung sorgfältig und stimmen die nächsten Schritte eng mit unserem Vertragspartner ab“, sagt Hensold-Chef Oliver Dörre laut einer Mitteilung am Dienstag.
Nach heutigem Stand erwarte das Unternehmen keine Auswirkungen auf seine kurz- oder mittelfristige Prognose. Die Aktie notiert am Dienstagmorgen 1,7 Prozent im Minus. Angesichts mehrjähriger Verzögerungen hat das Bundesverteidigungsministerium das milliardenschwere Projekt für die Anschaffung von Fregatten des Typs F126 beendet.
Der Bau der insgesamt sechs Schiffe werde „nicht weiterverfolgt“, hatte das Ministerium vor kurzem mitgeteilt. Stattdessen sollten nun acht Meko-Fregatten vom deutschen Hersteller TKMS angeschafft werden, die primär für die U-Boot-Jagd eingesetzt werden können. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr habe die Unterauftragnehmer des Projekts entsprechend informiert, hieß es von Hensoldt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





