
Business-Ticker: Spritpreise steigen schon vor dem Ende des Tankrabatts
Business-Ticker : Spritpreise steigen schon vor dem Ende des Tankrabatts 30.06.2026, 12:05Lesezeit: 1 Min. Die Zahlen in der Preistafel einer Tankstelle sind am Hitzewochenende Ende Juni verrutscht. Nun endet der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Business-Ticker : Spritpreise steigen schon vor dem Ende des Tankrabatts 30. 2026, 12:05Lesezeit: 1 Min. Die Zahlen in der Preistafel einer Tankstelle sind am Hitzewochenende Ende Juni verrutscht.
Nun endet der Tankrabatt. dpaWegen KI: Rechenzentren tragen bereits zu 20 Prozent des Stromverbrauchs bei +++ Ungarns Haushaltsloch wird größer +++ Reederei Moller-Maersk hebt Gewinnprognose an +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Deko-Kette Depot schließt 66 FilialenDie Deko-Kette Depot schließt im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens 66 Filialen.
Die Einzelheiten
Das Unternehmen veröffentlichte auf seiner Internetseite eine entsprechende Liste. „Es geht wirtschaftlich leider nicht anders. Wir können nur Läden betreiben, die rentabel sind“, sagte Depot-Geschäftsführer Christian Gries der Deutschen Presse-Agentur.
Betroffen sind unter anderem Geschäfte in Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dresden, Erfurt, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Magdeburg, München und Stuttgart. Die meisten sollen nach dem Räumungsverkauf bis Ende Juli schließen, einige sind bereits geschlossen. Zuvor hatten andere Medien über die Schließungen berichtet.
Übrig bleiben damit laut Gries vorerst gut 80 Depot-Filialen. Es könnten jedoch noch mehr schließen, die Verhandlungen mit den Vermietern dauerten an. Etwa 330 Beschäftigte verlieren Gries zufolge ihren Job.
Was Experten sagen
Hinzu kommen weitere Stellen in der Zentrale. Zur Gesamtzahl der verbleibenden Beschäftigten machte er keine Angaben. Das Einzelhandelsunternehmen mit Sitz im unterfränkischen Großostheim war kürzlich erneut in finanzielle Schieflage geraten.
Im Mai beantragte die GDC Deutschland GmbH beim Amtsgericht Aschaffenburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. "}],"created_at":1782723811,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eophnvTX21PC9x9b9N1m","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a4234e3","updated_at":1782723830,"updated_by":"669a2761494e060997f79707","user_id":"669a2761494e060997f79707","user_locale":"en","version":2819},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boq5KwNF4a9c2crqT4fH","text":"Südkorea will 569 Milliarden Euro in Chips und KI steckenSüdkorea will mit einem riesigen Investitionsprogramm seine Vormachtstellung in der Chip- und KI-Branche festigen. Präsident Lee Jae Myung kündigte am Montag weitreichende Großprojekte an, mit denen das Land seine industrielle Stärke ausbauen will.
Medienberichten zufolge könnten die Gesamtinvestitionen in den kommenden Jahren eine Billiarde Won (umgerechnet rund 569 Milliarden Euro) übersteigen. An der im Fernsehen übertragenen Ankündigung nahmen auch die Chefs von Samsung Electronics und SK Hynix teil, den beiden weltgrößten Herstellern von Speicherchips. „Wir müssen die Kernelemente der Künstlichen Intelligenz schneller als jedes andere Land sichern“, sagte Koreas Präsident.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



