
Chris Brown nach Hundeangriff auf Haushälterin zu hoher Geldzahlung verurteilt
Vorbestrafter Musiker Chris Brown nach Hundeangriff auf Haushälterin zu hoher Geldzahlung verurteilt Chris Brown muss einer ehemaligen Angestellten fast 13 Millionen Dollar zahlen. Die Frau wurde von einem Hund des...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vorbestrafter Musiker Chris Brown nach Hundeangriff auf Haushälterin zu hoher Geldzahlung verurteilt Chris Brown muss einer ehemaligen Angestellten fast 13 Millionen Dollar zahlen. Die Frau wurde von einem Hund des US-Musikers schwer verletzt. Ein weiterer Prozess steht ihm noch bevor.
38 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Chris Brown muss sich auch in London vor Gericht verantworten Foto: Henry Nicholls / Der Musiker Chris Brown, 37, ist zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden.
Die Einzelheiten
Der Grammy-Gewinner muss wegen eines Hundeangriffs auf seine ehemalige Angestellte knapp 13 Millionen Dollar zahlen. Nach übereinstimmenden Medienberichten beträgt die genaue Summe 12,9 Millionen Dollar, die der ehemaligen Haushälterin dem Gericht zufolge zustehen. 000 Dollar für die Schwester der Frau, die zum Zeitpunkt des Angriffs im Jahr 2020 ebenfalls im Dienst war, sowie 50.
000 Dollar an den Ehemann der Attackierten. Mehr zum Thema Vorwürfe gegen US-Sänger: Chris Brown plädiert vor Gericht auf nicht schuldig Nach Festnahme in England: Chris Brown kommt auf Kaution frei Browns ehemalige Angestellte hatte ihn verklagt, nachdem sie nach eigenen Angaben beim Hinaustragen des Mülls auf Browns Anwesen in Kalifornien von dem Kaukasischen Schäferhund angegriffen wurde. Sie hatte ursprünglich 90 Millionen Dollar Schadensersatz gefordert.
Laut dem Magazin »Rolling Stone« blieben bei der Frau durch die Attacke schwere Narben im Gesicht und am linken Arm zurück. Brown entfernte sich vom TatortBrown hatte zu Beginn des Prozesses eine Mitschuld eingeräumt, sagte jedoch vor Gericht aus, er habe seine damalige Haushälterin und deren Schwester vor den Hunden gewarnt. Er habe ihnen gesagt, sie sollten nur in Begleitung von Sicherheitspersonal nach draußen gehen.
Was Experten sagen
Die beiden Haushälterinnen bestritten, ein solches Gespräch mit Brown geführt zu haben. Der Musiker gab vor Gericht an, nach dem Vorfall unter Schock gestanden zu haben. Deswegen habe er auf Rat seines Managers den Tatort verlassen, bevor die Rettungskräfte eintrafen.
Der Prozess um die Hundeattacke war nicht Browns einziger. Ihm wird vorgeworfen, 2023 in einem Londoner Nachtclub einen Musikproduzenten mit einer Flasche geschlagen und schwer verletzt zu haben. Brown hat bei einer Anhörung auf nicht schuldig plädiert.
Der Prozess soll voraussichtlich im Oktober beginnen. Im Jahr 2009 wurde Brown zudem wegen einer Prügelattacke auf seine damalige Partnerin Rihanna zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





