
CIA-Chef John Ratcliffe zu Gesprächen in Kuba
Trotz Spannungen zwischen beiden Ländern CIA-Chef Ratcliffe überraschend zu Gesprächen in Kuba Eine Delegation aus den USA hat sich mit Vertretern des kubanischen Innenministeriums getroffen. Dabei ging es offenbar vor...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Trotz Spannungen zwischen beiden Ländern CIA-Chef Ratcliffe überraschend zu Gesprächen in Kuba Eine Delegation aus den USA hat sich mit Vertretern des kubanischen Innenministeriums getroffen. Dabei ging es offenbar vor allem um gemeinsame Strafverfolgung – nicht um das US-Embargo gegen die Insel. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern CIA-Chef John Ratcliffe Foto: John McDonnell / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In der kubanischen Hauptstadt Havanna haben Gespräche zwischen den USA und der sozialistischen Regierung stattgefunden.
Eine US-Delegation unter der Leitung von CIA-Direktor John Ratcliffe traf sich am Donnerstag mit dem kubanischen Innenministerium, wie die Regierung des Inselstaats mitteilte. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind stark angespannt, die USA haben scharfe Sanktionen gegen den Inselstaat verhängt. Wie die kubanische Regierung auf dem staatlichen Nachrichtenportal »Cuba Debate« mitteilt, hätten beide Seiten nun ihr Interesse an einer Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden unterstrichen.
Dies diene der Sicherheit beider Länder sowie der regionalen und internationalen Sicherheit, hieß es in der Mitteilung weiter. Die Regierung habe der US-Delegation zudem versichert, dass Kuba keine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstelle. Ob die wirtschaftlichen Sanktionen ebenfalls Thema waren, ist unklar.
Was Experten sagen
US-Präsident Donald Trump hatte der Regierung in Havanna am Dienstag Gespräche in Aussicht gestellt. »Wir werden reden«, schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Kuba sei ein »gescheitertes Land«, das »sich nur in eine Richtung bewegt – nach unten«.
Trump hatte den Druck auf Kuba in den vergangenen Monaten massiv erhöht. Nachdem das US-Militär Anfang Januar den Staatschef des langjährigen kubanischen Verbündeten Venezuela, Nicolás Maduro, festgenommen hatte, drohte Trump, Kuba sei »als Nächstes« an der Reihe. Die US-Regierung verhängte seitdem neue Finanzsanktionen, blockierte Treibstofflieferungen und schränkte Reisen sowie Geldüberweisungen auf die Insel ein.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




