
Das Beste lesen mit FAZ+: Ungleiches Vermögen und fünf Chaostypen
Das Beste lesen mit FAZ+ : Ungleiches Vermögen und fünf Chaostypen Von Natalia Wenzel-Warkentin 02.07.2026, 15:21Lesezeit: 2 Min. Ein unordentliches Kinderzimmer, aufgenommen am 02.08.2011 in einer Wohnung in...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Das Beste lesen mit FAZ+ : Ungleiches Vermögen und fünf Chaostypen Von Natalia Wenzel-Warkentin 02. 2026, 15:21Lesezeit: 2 Min. Ein unordentliches Kinderzimmer, aufgenommen am 02.
2011 in einer Wohnung in Berlin. Picture AllianceMit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf exklusive Beiträge auf FAZ. Unter anderem auf diese ausgewählten Stücke der Woche.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Liebe Leserin, lieber Leser, hier im schönen Taunus vor Frankfurt eine bezahlbare Immobilie mit ein bisschen Grundstück zu ergattern, ist wie ein Sechser im Lotto. Aufgegeben habe ich diesen Traum noch nicht. Aber es braucht jede Menge Kapital, gute Kontakte und auch die Bereitschaft, sich eher weiter weg als näher an Frankfurt heranzubewegen.
Auch deshalb sind junge Menschen frustriert. Im Interview sagt der Soziologe Steffen Mau dazu: „In der westlichen Welt sind die Vermögen der jungen Leute immer ungleicher geworden. Viele junge Leute können kaum noch so ein Mittelschichtsleben finanzieren mit Haus und Geranien davor, mit Erst- und Zweitwagen.
“ Und für die, die jetzt sagen: Na dann zieh doch aufs Land: „Die Leute wollen da leben, wo sie auch Arbeit und Entwicklungsmöglichkeiten finden. In solchen Orten, zumeist Groß- oder Universitätsstädten, kann man sich ohne familiäres Vermögen kaum noch eine Immobilie leisten. “ Was diese Ungleichheit mit dem Aufstieg der AfD, dem Zukunftspessimismus im Allgemeinen und dem Wert von Arbeit zu tun hat, lesen Sie im Interview meines Kollegen Patrick Bernau.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Die gute Nachricht ist: Wer kein Haus hat, kann es auch nicht mit Krempel vollstopfen. Kerstin Tiessen ist Aufräumcoach und unterteilt ihre Kundinnen und Kunden in fünf Chaostypen: „Der ‚Perfektionist‘ möchte Ordnung nur, wenn sie perfekt ist, und fängt daher gar nicht erst mit der Aufräumarbeit an.
Beim ‚Leidgeprüften‘ entsteht Unordnung aus emotionaler Belastung und Überforderung. Der ‚Aufschieber‘ hat ein Problem mit dem Anfangen, weil er Aufgaben als zu groß empfindet. Der ‚Horter‘ sammelt Dinge aufgrund einer emotionalen Bindung daran oder weil sie noch nützlich sein könnten.
Und der ‚Kreative‘ hält Chaos für inspirierend und empfindet Ordnung als einengend und spießig. “ Zu welchem Typ Sie gehören, welche Mittel und Wege es raus aus der Unordnung gibt und was Boxen damit zu tun haben, hat die Aufräumexpertin Alexandra Welsch erzählt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





