
David Duchovny: "Akte X"-Star bekommt bei Filmfest in München Ehrenpreis - und spricht übers Verlieren
US-Schauspieler in München Warum David Duchovny gern ein Verlierer ist In München bekommt US-Schauspieler David Duchovny einen Ehrenpreis verliehen. Erfolge seien aber überbewertet, findet er: »Lasst uns doch mal...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. US-Schauspieler in München Warum David Duchovny gern ein Verlierer ist In München bekommt US-Schauspieler David Duchovny einen Ehrenpreis verliehen. Erfolge seien aber überbewertet, findet er: »Lasst uns doch mal verlieren. « Seine Erklärung ist auch ein Seitenhieb auf Donald Trump.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schauspieler David Duchovny (am Samstag vor der Verleihung des CineMerit-Awards in München): »Können wir uns jetzt liebhaben?
Die Einzelheiten
« Foto: Felix Hörhager / dpa Der Schauspieler David Duchovny, 65, bekommt auf dem Filmfest München einen Ehrenpreis – und hat verraten, warum er Verlieren für wichtig hält. »Es sind der Schmerz und der Verlust, die uns vereinen – nicht Erfolg oder große Höhenflüge«, sagte er bei der Verleihung des CineMerit Awards. »Solche Momente erlebt man vielleicht ein- oder zweimal im Leben, wenn man Glück hat.
« Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail. Dabei spielte der Star aus »Akte X« und »Californication« auf eine typische Wortwahl von US-Präsident Donald Trump an: Win, win, win.
»Amerika gilt ja als Gewinnernation«, so Duchovny. »Aber was soll das eigentlich mit diesem ganzen Gewinnen? Lasst uns doch mal verlieren.
Was Experten sagen
Lasst uns verlieren, uns gegenseitig umarmen und sagen: Wir sind alle Verlierer. Können wir uns jetzt liebhaben? « Bild vergrößern Duchovny (2.
) mit seinem Preis: Rechts neben ihm steht Regisseur John Lee Hancock, eingerahmt sind die beiden von Festivaldirektor Christoph Gröner (l. ) und der künstlerischen Co-Leiterin des Filmfests, Julia Weigl Foto: Felix Hörhager / dpa Zuvor hatte Regisseur John Lee Hancock in einer Laudatio Duchovnys Wirken gewürdigt. David sei ein begabter Schauspieler, Autor, Sänger, Songwriter, Drehbuchautor und Regisseur – »und am siebten Tag ruhte er«, scherzte Hancock.
»Allein diese Liste laut vorzulesen, gibt mir das Gefühl, ein totaler Faulpelz zu sein. « Duchovny war beim Filmfest in München in dem Abschlussfilm »See You When I See You« zu sehen. Darin spielt er einen Vater, der versucht, mit dem Tod seiner Tochter umzugehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





