
Deutschland-Liveblog: Koalitionsausschuss informiert am Donnerstag über Ergebnisse
Deutschland-Liveblog : Koalitionsausschuss informiert am Donnerstag über Ergebnisse 01.07.2026, 23:23Lesezeit: 1 Min. Bundeskanzler Friedrich Merz (2.v.l., CDU), Lars Klingbeil (r, SPD), Bundesminister der Finanzen,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Deutschland-Liveblog : Koalitionsausschuss informiert am Donnerstag über Ergebnisse 01. 2026, 23:23Lesezeit: 1 Min. Bundeskanzler Friedrich Merz (2.
, CDU), Lars Klingbeil (r, SPD), Bundesminister der Finanzen, Bärbel Bas (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender (Archivbild)dpaNach knapp acht Stunden endet das Treffen des Koalitionsausschusses am späten Abend +++ Berliner Wahlumfrage: Linke zieht an CDU vorbei +++ CDU stimmt gegen „Lex-AfD“ in Schwerin +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bilger äußert sich kritisch zu Plänen für EinkommenssteuerreformKurz vor dem Spitzentreffen der Koalition hat Unions-Fraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger erneut Vorbehalte gegen die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für eine Einkommensteuerreform angemeldet. Im „ARD-Morgenmagazin“ warnte Bilger davor, bei der Gegenfinanzierung der geplanten Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen vor allem Steuererhöhungen an anderer Stelle ins Auge zu fassen. Nötig seien auch Einsparungen im Haushalt.
Die Einzelheiten
Da gebe es noch erhebliches Potential. Bilger wies darauf hin, dass eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auch Handwerker, Ingenieure und Facharbeiter treffen würde. Einnahmen aus der Erbschaftsteuer wiederum gingen an die Länder, auch da gebe es erheblichen Diskussionsbedarf.
Die Union sei kompromissbereit. Die Koalition sollte sich jetzt auf konkrete und schnell umsetzbare Lösungen verständigen, mahnte er. "},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":,"local_id":"boqLtFQp5Gz9DSdnGs17"}],"created_at":1782889708,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoqLqi2c5Gz9DSdnGrzt","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a44bcec","updated_at":1782890085,"updated_by":"62e3a7451b3a08646e025ebc","user_id":"62e3a7451b3a08646e025ebc","user_locale":"en","version":25971},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boqLsAWV5Gz9DSdnGs11","text":"Demographische Krise: Geburtenrate abermals gesunkenDie Geburtenrate in Deutschland ist abermals gesunken.
Sie war 2025 mit 1,32 Kindern je Frau um 2,7 Prozent niedriger als im Vorjahr (1,35 Kinder je Frau), wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Demnach wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654. Damit ist die Geburtenrate seit 2022 kontinuierlich gesunken.
Was Experten sagen
Die Geburtenziffer sei zuletzt vor knapp 20 Jahren auf einem ähnlich niedrigen Niveau gewesen (2006: 1,33 Kinder je Frau), hieß es weiter. Noch niedriger lag sie Mitte der 90er Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Geburtenrate 2025 außer in Hamburg (plus 0,4 Prozent auf 1,24 Kinder je Frau) in allen Bundesländern.
Den stärksten Rückgang verzeichnete Mecklenburg-Vorpommern (minus 6,3 Prozent auf 1,21 Kinder je Frau).
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





