
Deutschland-Liveblog: Söder über 1000-Euro-Prämie: „Ich glaube, die ist vom Tisch“
Deutschland-Liveblog : Söder über 1000-Euro-Prämie: „Ich glaube, die ist vom Tisch“ 10.05.2026, 20:47Lesezeit: 1 Min. Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nimmt vergangene Woche an einer Tagung in der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Deutschland-Liveblog : Söder über 1000-Euro-Prämie: „Ich glaube, die ist vom Tisch“ 10. 2026, 20:47Lesezeit: 1 Min. Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nimmt vergangene Woche an einer Tagung in der Bayerischen Vertretung in Brüssel teil.
dpaGründe für das vorläufige Scheitern seien „großer Widerstand“ aus der Wirtschaft und eine unerwartete Kostenexplosion +++ AfD gewinnt erstmals bei Bürgermeisterwahl in Brandenburg +++ Femizide: Hubig will Strafrecht verschärfen +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Söder appelliert an Koalition: Müssen unseren Job machen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die schwarz-rote Koalition zur Zusammenarbeit aufgerufen und vor einem Scheitern gewarnt. „Die Koalition hat einen Auftrag für vier Jahre bekommen. Ich hoffe sehr, dass sie ihn erfüllt.
Die Einzelheiten
Alles andere wäre ein fatales Signal. Eine demokratisch gewählte Regierung darf nicht zum zweiten Mal nacheinander scheitern“, sagte er im Interview der „Welt am Sonntag“ auf die Frage, wie lange die Koalition halten werde. „Wir müssen unseren Job machen.
„Also: weniger zerreden und mehr Ergebnisse liefern“, forderte der CSU-Chef. Die Welt habe sich in einem Tempo verändert, das viele überfordere. „In diesem Umfeld müssen wir bestehen.
Die Regierung hat die Substanz dazu, und auch das grundsätzliche Vertrauen unter den Parteivorsitzenden ist vorhanden“, sagte Söder. Der CSU-Chef appellierte an die Kompromissfähigkeit der die Regierung tragenden Parteien SPD, CDU und CSU und forderte „Disziplin und Selbstbeherrschung“. „Wir gewinnen als Koalition gemeinsam und wir verlieren gemeinsam.
Was Experten sagen
Und ganz ehrlich: Ich habe keine Lust auf Verlieren. “ Zwischen Union und SPD sei es wichtig, „nicht in eine Spirale gegenseitiger Empfindlichkeiten zu geraten“. "}],"created_at":1778323081,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoiPCXD1jYrE6a36VBkr","local_status":0,"media":,"sort":"0000000069ff0e89","updated_at":1778323081,"user_id":"64241cb33676d9e493d63405","user_locale":"en","version":23189},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boiPPLbGjYrE6a36VBmC","text":"Nach Prämien-Stopp: Merz sucht andere LösungenNach dem vorläufigen Stopp für die von der Bundesregierung versprochene Entlastungsprämie hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Beratungen der Koalition über andere Lösungen angekündigt.
„Wir versuchen, unseren Bürgern und den Beschäftigten in den deutschen Unternehmen etwas Erleichterung zu verschaffen“, sagte Merz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson in Stockholm. „Wir werden in der Koalition darüber diskutieren, was wir noch tun können. “Dazu, ob die Bundesregierung nun den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen wird, um einen Kompromiss zu finden, äußerte sich Merz nicht konkret.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





