
Deutschlands Blick auf die USA: Antiamerikanismus? Nein, danke! – Kommentar
meinung Deutschlands Blick auf die USA Trotz Trump – Antiamerikanismus ist falsch und unklug Der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles Seit Donald Trumps Rückkehr sehen viele Deutsche die USA kritisch, auch Kanzler...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. meinung Deutschlands Blick auf die USA Trotz Trump – Antiamerikanismus ist falsch und unklug Der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles Seit Donald Trumps Rückkehr sehen viele Deutsche die USA kritisch, auch Kanzler Friedrich Merz. Doch Pauschalurteile über das Land sind falsch. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Anti-Trump-Protest in Los Angeles: Viele Amerikaner bereuen ihre Wahlentscheidung von 2024 Foto: Chris Torres / EPA Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
Präsident Donald Trump und die Amerikaner feiern am 4. Geburtstag der Vereinigten Staaten; sie könnten dabei ziemlich unter sich bleiben. Denn viele hochrangige ausländische Gäste haben sich für das große Ereignis bislang wohl nicht angekündigt.
Zumindest nicht aus Europa. Vielleicht komme Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorbei, heißt es. Aber eben nur: vielleicht.
Die deutsche Beteiligung an den Feierlichkeiten beschränkt sich nach den bisherigen Planungen auf einen Besuch des Marineschulschiffs »Gorch Fock« im Hafen von New York. Roland Nelles leitet das SPIEGEL-Hauptstadtbüro E-Mail X. com Ein ähnliches Bild könnte sich schon bei der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft bieten, die vom 11.
Was Experten sagen
Juni an auch in den USA ausgetragen wird. Die USA sind in Europa und Deutschland derzeit nicht beliebt. Sogar der Kanzler, immerhin einst Chef des deutsch-amerikanischen Freundschaftsvereins Atlantik Brücke, blickt inzwischen sehr kritisch auf das Land.
Er würde seinen Kindern derzeit davon abraten, in den USA eine Ausbildung zu machen und dort zu arbeiten, erklärte Friedrich Merz beim Katholikentag. Grund sei das »gesellschaftliche Klima«, das sich in den Vereinigten Staaten »plötzlich« entwickelt habe. Und: Die Berufsaussichten seien für die Bestausgebildeten schlecht.
»Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas, meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu«, sagte Merz. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





