
Die Kubaner haben zum dritten Mal binnen weniger Tage landesweit keinen Strom
Katastrophale Versorgungslage Die Kubaner haben zum dritten Mal binnen weniger Tage landesweit keinen Strom Die marode Energieinfrastruktur und das anhaltende US-Ölembargo zwingen Kubas Stromversorgung in die Knie....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Katastrophale Versorgungslage Die Kubaner haben zum dritten Mal binnen weniger Tage landesweit keinen Strom Die marode Energieinfrastruktur und das anhaltende US-Ölembargo zwingen Kubas Stromversorgung in die Knie. Grund für den jüngsten inselweiten Blackout soll eine Störung in einem Wärmekraftwerk sein. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Flaniermeile Malécon im Dunkeln: »Vollständige Trennung des Stromsystems« Foto: Ramon Espinosa / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Folgen der kubanischen Energiekrise machen sich für die rund zehn Millionen Einwohner des Inselstaates immer drastischer bemerkbar: Zum dritten Mal ist nun binnen rund einer Woche landesweit der Strom ausgefallen.
»Es hat eine vollständige Trennung des Stromsystems gegeben«, teilte das Energieministerium via X mit. Grund sei eine Störung im Block eines Wärmekraftwerks gewesen. Die Protokolle zur Wiederherstellung der Stromversorgung seien aktiviert worden.
Fotos zeigten, wie am Dienstagabend etwa die berühmte Flaniermeile Malecón in Havanna weitgehend im Dunkeln lag. Auch Stunden nach dem Zusammenbruch des Netzes war die Versorgung offenbar weiterhin in einigen Landesteilen unterbrochen. Das Energieministerium postete laufend Updates über Gebiete, die nach und nach wieder ans Netz angeschlossen wurden.
Was Experten sagen
Bild vergrößern Nur die Fahrzeugscheinwerfer spenden Licht: Straßenszene aus Havanna Foto: Norlys Perez / Kuba leidet aufgrund der maroden Infrastruktur und eines von den USA seit Monaten verhängten Ölembargos unter einer schweren Energiekrise. Viele der überwiegend jahrzehntealten Wärmekraftwerke sind störanfällig, zudem fehlt es häufig an Treibstoff für die Stromerzeugung. Marode Technik und US-SanktionenDie Regierung macht dafür unter anderem das US-Handelsembargo und weitere Sanktionen Washingtons verantwortlich.
US-Präsident Donald Trump hatte Ländern, die Öl nach Kuba exportieren, zuletzt im Januar mit Strafzöllen gedroht, woraufhin die Treibstofflieferungen aus dem Ausland nahezu zum Erliegen kamen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





