
Dominikanische Republik: Hunderte fliehen vor Feuer in Luxushotel in Bayahibe
Dominikanische Republik Feuerwalze im Luxusresort Im beliebten Küstenort Bayahibe fegen Flammen durch ein Luxushotel, Hunderte müssen fliehen, eine Urlauberin stirbt. Wind und Palmblätter in der Dachkonstruktion könnten...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Dominikanische Republik Feuerwalze im Luxusresort Im beliebten Küstenort Bayahibe fegen Flammen durch ein Luxushotel, Hunderte müssen fliehen, eine Urlauberin stirbt. Wind und Palmblätter in der Dachkonstruktion könnten das Feuer weiter angefacht haben. 29 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Riesige Rauchschwaden über einem Traumstrand. Wo eben noch Urlauber entspannt in der Sonne lagen, herrscht plötzlich Chaos: Im Luxusresort »Wyndham Dominicus Beach« in der Dominikanischen Republik war am Freitag ein Feuer ausgebrochen.
Die Einzelheiten
Rund 1700 Urlauber mussten sofort ihre Zimmer verlassen. Eine italienische Urlauberin kam ums Leben. Auch drei Tage nach dem Brand ist die Ursache noch unklar.
Getrocknete Palmblätter in Teilen der Dachkonstruktion und starke Winde hätten die Flammen jedoch rasch angefacht und die Ausbreitung begünstigt, so erklärt es der Leiter der Katastrophenschutzbehörde. Nach der Evakuierung wurden viele Urlauber in umliegenden Hotels gebracht und versuchen nun, früher nach Hause zu fliegen. Amanda Santana, Hotelangestellte:»Die Gäste, deren Reisepässe verbrannt sind, stehen in Kontakt mit ihren Botschaften, um die Einreiseerlaubnisse für ihre Heimatländer zu bekommen.
Wir arbeiten außerdem mit der nationalen Polizei zusammen, um Betroffenen schneller helfen zu können. Sie können sich jetzt online melden. «Nach Angaben des örtlichen Katastrophenschutzes war das Hotel zu rund 80 Prozent belegt.
Das Feuer zerstörte die Anlage nahezu vollständig.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





