
Donald Trump droht Iran erneut mit Zerstörung
Festgefahrene Verhandlungen Trump droht Iran erneut mit Zerstörung »Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Festgefahrene Verhandlungen Trump droht Iran erneut mit Zerstörung »Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde »nichts mehr übrig bleiben«. Israel bereitet sich bereits auf eine Eskalation vor.
40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Trump (am 15.
Die Einzelheiten
Mai nach seiner Rückkehr aus China) Foto: Eric Lee / action press aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat Iran inmitten der festgefahrenen diplomatischen Bemühungen mit der Zerstörung gedroht. »Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben«, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social und drängte Teheran zum Abschluss eines Abkommens.
« Mit ähnlich drastischen Worten hatte der US-Präsident Iran bereits Anfang April gedroht. »Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und niemals wieder zum Leben erweckt werden«, erklärte er am 7. Einen Tag später trat eine Waffenruhe in Kraft, die Trump später auf unbestimmte Zeit verlängerte.
Was Experten sagen
Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht. Streit um Irans AtomprogrammDie Waffenruhe hänge nur noch am seidenen Faden, sagte Trump am vergangenen Montag. Auch nach Trumps Reise nach Peking in dieser Woche war zunächst unklar, ob sein Besuch in China – einem wichtigen Verbündeten Irans – ein Kriegsende näher gebracht hat.
Die iranische Antwort auf einen US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs bezeichnete Trump kürzlich als »Müll«. Die US-Regierung habe »überzogene Bedingungen« gestellt und ihrerseits »keinerlei greifbare Zugeständnisse« gemacht, schrieb die iranische Nachrichtenagentur Mehr am Sonntag. So habe Washington »sehr strenge und langfristige Restriktionen für den iranischen Atomsektor« verlangt.
Diese Strategie der USA führe in eine »Sackgasse in den Verhandlungen«. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars legte die US-Regierung einen Fünfpunkteplan zur Beendigung des Irankriegs vor, wonach Iran nur noch eine Atomanlage betreiben dürfte und seinen Bestand an hoch angereichertem Uran den USA aushändigen müsste. Außerdem wolle Washington nicht einmal 25 Prozent der eingefrorenen iranischen Guthaben freigeben und keine Reparationszahlungen für Kriegsschäden leisten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





