
Donald Trump: Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe zum 80. Geburtstag als »schändlich«
US-Sängerin Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe zu Trumps Geburtstag als »schändlich« Ein Wettkampf im Ultimate Fighting, der mit einem »abscheulichen und rassistischen Kommentar« endet: Sheryl Crow hat sich empört über...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. US-Sängerin Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe zu Trumps Geburtstag als »schändlich« Ein Wettkampf im Ultimate Fighting, der mit einem »abscheulichen und rassistischen Kommentar« endet: Sheryl Crow hat sich empört über Trumps Geburtstagsveranstaltung geäußert. Sie beließ es nicht bei Kritik an dem Event. 00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Sheryl Crow Foto: Astrida Valigorsky / Getty Images US-Präsident Donald Trump ließ sich zum 80. Geburtstag ein Kampfspektakel mit dem Namen UFC Freedom 250 vor dem Weißen Haus ausrichten.
Die Einzelheiten
Sängerin Sheryl Crow, 64, hat sich nun empört über diese Veranstaltung geäußert: »Was letzte Nacht auf dem Rasen des Weißen Hauses geschah, war schändlich und vollkommen würdelos«, schrieb sie in ihrer Instagram-Story. Bei den Käfigkämpfen, die vom UFC (Ultimate Fighting Championship) veranstaltet wurden, gibt es wenig Tabus: Werfen, Würgen und Treten sind auch dann erlaubt, wenn der Gegner schon am Boden liegt. »Mächtige, reiche Menschen füllten den Rasen, um einem gewaltsamen Sport zuzuschauen, der mit einem abscheulichen und rassistischen Kommentar endete.
Und das alles, während der durchschnittliche Amerikaner Gesundheitsversorgung, Benzin und Lebenshaltungskosten nicht bezahlen kann«, so Crow. Mehr zum Thema Comeback von Sheryl Crow: Sie wollte doch nur Spaß haben Von Andreas Borcholte Trump wird 80: Heute feiert der Präsident des Schocktainments Ein Essay von Nicola Abé, New York Bei dem »abscheulichen und rassistischen Kommentar« bezieht sich Crow offensichtlich auf eine Äußerung eines UFC-Kämpfers zur ehemaligen First Lady der USA. Josh Hokit rief nach seinem Sieg: »Michelle Obama ist ein Mann.
Habe ich recht, Amerika? « (Lesen Sie hier mehr zu Trumps Geburtstagsspektakel) Crow, die Trump in der Vergangenheit schon mehrfach kritisiert hatte, bezog sich in ihrem Kommentar aber nicht nur auf das Geburtstagsevent: »Lasst euch nicht täuschen. Diese Regierung ist korrupt und schert sich einen Dreck um das amerikanische Volk.
Sie kümmert sich nur darum, auf Kosten und zum Trotz unserer Demokratie Geld in rauen Mengen zu scheffeln«, schrieb sie. »Wenn wir weiterhin diese Art der Ablenkung von der Realität unterstützen, sind wir nicht besser als sie. Lasst uns besser sein, Amerika.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





