
Donald Trump verspricht China »höheres Level« mithilfe von US-Unternehmen
Reise nach Peking Trump verspricht China »noch höheres Level« mithilfe von US-Unternehmen Donald Trump will Chinas Staatschef Xi Jinping bei seinem Besuch als »Allererstes« bitten, das Land für amerikanische Unternehmen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Reise nach Peking Trump verspricht China »noch höheres Level« mithilfe von US-Unternehmen Donald Trump will Chinas Staatschef Xi Jinping bei seinem Besuch als »Allererstes« bitten, das Land für amerikanische Unternehmen zu »öffnen«. Begleitet wird der US-Präsident auf seiner Reise von den namhaftesten Konzernchefs. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump vor seiner Abreise nach China Foto: Kent Nishimura / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nvidia-Chef Jensen Huang, Tesla-Chef Elon Musk, Apple-Chef Tim Cook und und und: Eine ranghohe Wirtschaftsdelegation begleitet US-Präsident Donald Trump auf seiner Reise nach China.
Der will nun auf bessere Bedingungen für amerikanische Unternehmen dringen. Er werde Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping bitten, China für amerikanische Wirtschaftsvertreter und Unternehmen zu »öffnen«, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social . Das werde seine »allererste Bitte« bei dem Treffen sein.
Trump nennt Xi in dem Beitrag einen Politiker von »außergewöhnlichem Rang«. Zugleich schreibt er, die amerikanischen Wirtschaftsvertreter seien »geniale Leute«, die China helfen könnten, die Volksrepublik »auf ein noch höheres Level« zu bringen. Trump ist mit der Wirtschaftsdelegation derzeit auf dem Weg nach China.
Was Experten sagen
In seinem Post nannte er unter anderem auch Blackstone-Chef Stephen Schwarzman und Boeing-Chef Kelly Ortberg. Unterhändler sprechen über WirtschaftsproblemeIm Handelsstreit zwischen den USA und China sprachen die Chefunterhändler beider Seiten kurz vor dem Peking-Besuch derweil über Handels- und Wirtschaftsprobleme. Wie Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, waren die Gespräche zwischen Vize-Ministerpräsident He Lifeng und US-Finanzminister Scott Bessent in Incheon nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul »offen« und »konstruktiv«.
Zudem unterhielten sie sich demnach über die Zusammenarbeit beider Länder. Bessent und He sprachen einen Tag vor dem Beginn des Peking-Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Das chinesische Außenministerium hieß Trump vorab bereits willkommen.
Trump und Staatschef Xi Jinping würden sich dann über Hauptfragen der US-China-Beziehungen und des »Weltfriedens« unterhalten, sagte Sprecher Guo Jiakun.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





