
Döpfner zu Besuch beim Kanzler: Wollte Mathias Döpfner den Kanzler zur Kooperation mit der AfD drängen?
Döpfner zu Besuch beim Kanzler : Wollte Mathias Döpfner den Kanzler zur Kooperation mit der AfD drängen? Von Axel Weidemann 02.07.2026, 15:08Lesezeit: 2 Min. Politikaffin: Mathias Döpfner, CEO von Axel...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Döpfner zu Besuch beim Kanzler : Wollte Mathias Döpfner den Kanzler zur Kooperation mit der AfD drängen? Von Axel Weidemann 02. 2026, 15:08Lesezeit: 2 Min.
Politikaffin: Mathias Döpfner, CEO von Axel SpringerReutersEin Podcast verbreitet die Geschichte, Springer-Chef Mathias Döpfner habe versucht, den Kanzler Anfang 2026 zu überreden, die Brandmauer abzuschaffen. Bei Springer bezeichnet man das als „Lüge“. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hat am 30.
Die Einzelheiten
Juni eine Podcast-Folge veröffentlicht, deren Inhalt nahelegt, Springer-Chef Mathias Döpfner habe Bundeskanzler Friedrich Merz Anfang 2026 in einem vertraulichen Gespräch dazu gedrängt, endlich mit der AfD zusammenzuarbeiten. Nach 11 Minuten und 20 Sekunden sprechen die RND-Chefredakteurin Eva Quadbeck und der Dokumentarfilmer Stephan Lamby in ihrem neuen Podcast „Wenn Sie wüssten…“ von einem „gekippten Verhältnis“ zwischen der Springer-Presse und Merz, bei dem auch ein Besuch Döpfners im Kanzleramt eine Rolle gespielt haben soll: „Dieses Treffen ist nach unseren Informationen maximal unglücklich verlaufen“, sagt Quadbeck. Man habe die Information über das Treffen der beiden, sagt Lamby, „um es ganz transparent zu machen“, nicht von den beiden direkt, „sondern unabhängig voneinander von weiteren Personen, zum Teil aus dem engen Umfeld“.
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Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Bei Springer reagierte man in einem Post auf der Plattform X so: „Die Behauptungen im Podcast ‚Wenn Sie wüssten…‘ sind absurd. “ „Die Unterstellung“, Mathias Döpfner habe den Kanzler zu einer Zusammenarbeit mit der AfD gedrängt, sei „eine glatte Lüge“.
Der Inhalt des „frei erfundenen“ Gespräches kursierte demnach laut Springer bereits im November 2025 in Berliner Journalistenkreisen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




