
Dwayne Johnson will nicht mehr über Politik reden – Kollegen greifen ihn dafür an
US-Schauspieler Dwayne Johnson will nicht mehr über Politik reden – und wird von Kollegen dafür angegriffen 2020 gab er noch eine Wahlempfehlung für Joe Biden ab. Nun will Dwayne Johnson seine politischen Ansichten für...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: US-Schauspieler Dwayne Johnson will nicht mehr über Politik reden – und wird von Kollegen dafür angegriffen 2020 gab er noch eine Wahlempfehlung für Joe Biden ab. Nun will Dwayne Johnson seine politischen Ansichten für sich behalten. Kollege Wil Wheaton nennt in deswegen einen »Feigling«.
54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Dwayne Johnson Foto: Phil Lewis / SOPA Images / IMAGO Will ich lieber authentisch sein – oder behalte ich meine Ansichten für mich und gehe Problemen aus dem Weg?
Die Einzelheiten
Schauspieler Dwayne Johnson, 54, beantwortet diese Frage für sich seit kurzer Zeit anders als früher – und bekommt für seine Entscheidung, nicht mehr über Politik reden zu wollen, Kritik von Kollegen. So schrieb Star-Trek-Darsteller George Takei, 89, in einem Posting auf dem Social-Media-Dienst Threads : »Schweigen ist Mittäterschaft«. Noch weiter ging Schauspieler Wil Wheaton, 53.
»So enttäuschend zu erfahren, dass er ein Feigling ist«, schrieb dieser in einem Kommentar unter Takeis Posting. Wheatons Kommentar ist mittlerweile nicht mehr auffindbar, wurde aber von US-Medien per Screenshot dokumentiert . Grund für den Zorn der beiden Kollegen ist ein Interview, das Johnson vor einigen Wochen dem Magazin »Esquire« gegeben hat .
»Ich habe gelernt, meine politischen Ansichten für mich zu behalten«, hatte Johnson dort erklärt. Politik sei allgegenwärtig und werde immer da sein. Aber: »Ich mag sie nicht.
Was Experten sagen
Manchmal hasse ich sie sogar. Ich hasse die Streitereien. Ich hasse den ganzen Mist, der damit einhergeht.
« Anschließend verwies Johnson noch auf Sänger Bruce Springsteen, 76, der bekannt ist für seine deutliche Kritik an US-Präsident Donald Trump. Er liebe Springsteen, sagte Johnson – aber: »Warum reden sie nicht miteinander? Sie sollten sich zusammensetzen und reden.
« Mehr zum Thema US-Schauspieler: Dwayne Johnson spricht über den »schlimmsten Schmerz« seines Lebens Geständnis von Actionstar: Dwayne Johnson pinkelt am Set in Flaschen (gelegentlich) Dwayne "The Rock" Johnson: Einer für Biden Im »Esquire«-Interview zeigt Johnson eine andere Einstellung als früher: Im Präsidentschaftswahlkampf 2020 unterstützte er noch Joe Biden, 2024 dann aber schon nicht mehr. In einem Interview vor der vergangenen Wahl erklärte er dazu, die Unterstützung für Biden habe ihm mehr Schaden als Nutzen gebracht. Seine Maxime nun sei folgende: »Wie viele von uns, die nicht allen Politikern vertrauen, vertraue ich dem amerikanischen Volk, und wen auch immer es wählt, das wird mein Präsident sein, und den werde ich zu 100 Prozent unterstützen« Gewählt, wie wir alle wissen, wurde dann Donald Trump.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





