
E-Auto Hyundai Ioniq 3 im Fahrbericht: Außen klein, innen groß
E-Auto Hyundai Ioniq 3 im Fahrbericht: Außen klein, innen groß Der kompakte Hyundai Ioniq 3 überzeugt mit Komfort, Effizienz, guter Bedienung und erstaunlich viel Langstreckenpotenzial für ein Auto dieser Größe....
<5 — 2026'da uzaya kaç SpaceX Starship fırlatması ulaşacak?
Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: E-Auto Hyundai Ioniq 3 im Fahrbericht: Außen klein, innen groß Der kompakte Hyundai Ioniq 3 überzeugt mit Komfort, Effizienz, guter Bedienung und erstaunlich viel Langstreckenpotenzial für ein Auto dieser Größe. vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen (Bild: Huyndai) 12:07 Uhr Lesezeit: 6 Min. Autos Von Fabian Mechtel Anzeige Inhaltsverzeichnis E-Auto Hyundai Ioniq 3 im Fahrbericht: Außen klein, innen groß Innen groß Der erste in Europa mit Pleos Connect Angenehm leise Fahren und Laden Noch keine Preise Sind sie die kommenden Bestseller?
Einige Hersteller machen sich derzeit offenkundig Hoffnungen darauf, dass das Segment der kleinen E-SUV-Modelle boomen wird. Renault 4 (Test), Mini Aceman, Skoda Epiq und, wenn man es etwas großzügig auslegt, auch der Kia EV2 sind keine 4,2 m lang und konzeptionell nur auf den batterieelektrischen Antrieb ausgelegt. In diesem Segment will auch der Hyundai Ioniq 3 mitmischen, der uns für eine erste kurze Proberunde zur Verfügung stand.
Technische Details
Weiterlesen nach der Anzeige Innen groß Mit seinen Abmessungen reiht er sich dort ein, wo die genannten Konkurrenten auch positioniert sind. Daran gemessen ist sein Radstand riesig. 2,68 m sind es und damit nur 9 cm weniger als beispielsweise im Skoda Elroq, der insgesamt über 30 cm länger ist.
Das Platzangebot ist vorn ausgezeichnet, hinten wird es etwas knapper. Eine Familie mit zwei Kindern wird vermutlich dennoch zurechtkommen. Der Kofferraum fasst 441 Liter, wobei Hyundai die 119 Liter unter dem Ladeboden mitrechnet.
Zum Vergleich: Ein Skoda Epiq bietet 475 Liter, ein Opel Mokka Electric (Test) nur 310. Innen wie außen geht der Ioniq 3 in der Gestaltung eigene Wege. Die Dachlinie sinkt zum Heck hin ab, was dem Auto durchaus eine gewisse Eigenständigkeit gibt.
Branchenfolgen
Im Innenraum sind nicht mehr zwei identisch hohe Displays angeordnet, wie das bisher in praktisch allen aktuellen E-Modellen von Hyundai der Fall war. Stattdessen gibt es ein schmales Kombiinstrument, das weit vorn und oben auf dem Armaturenbrett angeordnet ist. Es lässt sich hervorragend ablesen.
In der Mitte, man muss es so sagen, thront ein riesig erscheinender Bildschirm, der je nach Ausstattung 12,9 oder 14,6 Zoll misst. Der erste in Europa mit Pleos Connect Als Basis für das Betriebssystem dient Android Automotive. Hyundai baut darauf sein neues Pleos-Connect-System auf.
Das System reagiert flott auf Eingaben und die Menüstruktur scheint halbwegs plausibel zu sein. Näheres dazu muss ein Test zeigen. Was sich schon sagen lässt: Hyundais Entscheidung, nicht die komplette Bedienung aller Funktionen auf den Bildschirm zu verlegen, tut der Funktionalität gut.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





