
Egling in Oberbayern: Messerangriff auf Party von Burschenverein - Täter flüchtig
Egling in Oberbayern Messerangriff auf Party von Burschenverein – Täter flüchtig In Oberbayern ist eine Dorfparty eskaliert: Ein Unbekannter griff Gäste mit einem Messer an, verletzte mindestens eine Person schwer. Die...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Egling in Oberbayern Messerangriff auf Party von Burschenverein – Täter flüchtig In Oberbayern ist eine Dorfparty eskaliert: Ein Unbekannter griff Gäste mit einem Messer an, verletzte mindestens eine Person schwer. Die Polizei konnte ihn bislang nicht fassen. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bei Auseinandersetzungen auf einer Party im oberbayerischen Egling sind acht Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger erlitt nach Angaben der Polizei eine schwere Schnittverletzung am rechten Unterarm.
Die Einzelheiten
Er und ein weiterer Jugendlicher werden im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige ist auf der Flucht. Die sogenannte Blauliachd-Party wurde einem Sprecher der Polizeiinspektion Wolfratshausen zufolge vom örtlichen Burschenverein veranstaltet.
Es handle sich um eine regelmäßige Partyreihe, auf der es bisher noch nie einen vergleichbaren Vorfall oder andere Gewalthandlungen gegeben habe. Die Verletzten seien zwischen 16 und 20 Jahre alt. Viele Partybesucherinnen und -besucher hätten noch nicht vernommen werden können – teils aufgrund der Alkoholisierung vom Vorabend.
Aufgeheizte und aggressive StimmungNach bisherigen Erkenntnissen schlug der Unbekannte zunächst einem 24-Jährigen unvermittelt gegen den Kopf. Als dieser zu Boden ging, habe er gesehen, wie der Angreifer dessen 16-jährigen Freund mit einem Messer am Unterarm verletzte. Im weiteren Verlauf wurden weitere Besucherinnen und Besucher verletzt.
Was Experten sagen
Als die ersten Einsatzkräfte auf dem Festgelände mit rund 700 Besucherinnen und Besuchern eintrafen, sei die Lage sehr unübersichtlich gewesen, die Stimmung aufgeheizt und teils aggressiv. Bei der kontrollierten Räumung seien mehrere Menschen gefesselt oder in Gewahrsam genommen worden. Trotz Fahndung konnte die Polizei den Tatverdächtigen nicht fassen.
Die Ermittlerinnen und Ermittler werten Videoaufnahmen aus und bitten Zeugen um Hinweise.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




